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Der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), hat einer Hilfe des Bundes für die Mitarbeiter der insolventen Drogeriekette Schlecker erneut eine klare Absage erteilt.
Der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), hat einer Hilfe des Bundes für die Mitarbeiter der insolventen Drogeriekette Schlecker erneut eine klare Absage erteilt.
Der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), hat einer Hilfe des Bundes für die Mitarbeiter der insolventen Drogeriekette Schlecker erneut eine klare Absage erteilt.
Die erwartete Eintrübung der Konjunktur gefährdet den Etat der Bundesagentur für Arbeit (BA) und schafft damit ein zusätzliches Finanzrisiko für den Bundeshaushalt.
Neben der BayernLB ist möglicherweise eine weitere deutsche Landesbank in den Strudel der Finanzkrise geraten. Die WestLB in Düsseldorf hat angedeutet, dass sie Hilfe aus dem Rettungspaket des Bundes in Anspruch nehmen könnte. Auch die HSH Nordbank erwägt, auf das Hilfsangebot zurückzugreifen.
Angesichts der schweren Unwetter mit dutzenden Toten in den USA hat US-Präsident Barack Obama schnelle Hilfe für den besonders betroffenen Bundesstaat Alabama angeordnet.
Vier Jahre nach dem verheerenden Hurrikan "Katrina" erhalten einige Opfer Entschädigungen. Ein Richter machte das Ingenieurskorps der Armee dafür verantwortlich, einen Abflusskanal nicht gewartet zu haben. Dadurch seien einige Stadtteile überflutet worden. Nun werden weitere Klagen erwartet.
Wie andere Landesbanken zuvor will nun auch die LBBW in Stuttgart Hilfen des Bundes und des Landes Baden-Württemberg nutzen. Mit diesem Schritt will das Institut international wettbewerbsfähig bleiben. In manchen Staaten werde Banken das Geld geradezu aufgedrängt, meinte Ministerpräsident Günther Oettinger.
Unwetter im Mittleren Westen der USA haben Flüsse über die Ufer treten lassen, Straßen überschwemmt und Dämme aufgeweicht. Mindestens zehn Menschen starben in der Umgebung von Indianapolis. Der Nationale Wetterdienst spricht von einer Jahrhundertflut. Im Osten des Landes kämpfen die Menschen indes mit einer Hitzewelle.
Bei den schlimmsten Feuersbrünsten seit einem Jahrzehnt sind in Kalifornien mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. 50.000 Menschen sind auf der Flucht, große Landstriche wurden in Schutt und Asche gelegt, 850 Häuser von den Flammen zerstört.
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