Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Christian W. muss für den Überfall auf Theatersschauspieler in Halberstadt ins Gefängnis. Der rechtsextreme Schläger ließ sich überzeugen, dass ein Berufungsprozess keine gute Idee sein könnte.
Im Prozess um den brutalen Neonazi-Überfall auf Halberstädter Theaterschauspieler häufen sich Überraschungen und Pannen. Eine Schauspielerin räumte ein, dass die Schläger durch Äußerungen der Ensemble-Mitglieder provoziert worden sein könnten.
Im Prozess um den brutalen Neonazi-Überfall auf Halberstädter Schauspieler haben die Opfer und ihre Anwälte erneut Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Die Beamten hätten am Tatort auch auf deutliche Hinweise nicht reagiert - und so den vorbestraften Tätern die Flucht ermöglicht.
Im Prozess um den brutalen Neonazi-Überfall auf Theaterschauspieler in Halberstadt treten die Angeklagten und ihre Kameraden sehr selbstbewusst auf - während die Opfer noch heute spürbar unter den psychischen Folgen leiden.
Im Prozess um den brutalen Überfall auf Halberstädter Theaterschauspieler sind Opfer und Täter zumindest für kurze Zeit in den Hintergrund getreten. Das Gericht und die Öffentlichkeit beschäftigen sich stattdessen mit den Pannen von Polizei und Staatsanwaltschaft.
Die Angeklagten im Halberstadt-Prozess sind frei. Das Gericht hat drei Haftbefehle aufgehoben, weil "kein dringender Tatverdacht" bestehe. Auch der mutmaßliche Haupttäter durfte das Gefängnis verlassen - und die Opfer haben nun Angst, einem von ihnen auf offener Straße wieder zu begegnen.
Im Juni hatten Rechtsextreme in Halberstadt eine Theatergruppe überfallen und auf die Schauspieler eingeprügelt. Beim Prozessauftakt in Magdeburg hat sich sich der mutmaßliche Haupttäter des Überfalls heute entschuldigt - und angekündigt, dass er auspacken will.
Im Prozess um den Überfall auf Theaterschauspieler in Halberstadt sind drei Angeklagte aus der rechten Szene freigesprochen worden. Ein vierter wurde zu zwei Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Der 23-Jährige hatte als einziger gestanden.
Der Hauptverdächtige des rechtsextremistischen Überfalls auf eine Gruppe Halberstädter Theaterschauspieler soll wegen gefährlicher Körperverletzung in Haft. Die drei Mitangeklagten sollen nach Ansicht der Staatsanwaltschaft freigesprochen werden: Ihnen konnte keine konkrete Tat zugeordnet werden.
Sie prügeln wahllos Passanten zusammen, schlagen und treten auf ihre Opfer ein, wenn diese schon am Boden liegen: Kinder und Jugendliche ohne Mitleid. Polizei und Kriminologen sind entsetzt über die fehlende Empathie vieler junger Leute. Nur: Wie kann es dazu kommen? Was macht diese Generation so auffällig brutal?
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Boehringer Ingelheim Faustschläge Halberstadt Körperverletzung Magdeburg Rechtsextreme Robert S. Rocky Horror Show Sachsen-Anhalt Staatsanwalt Staatsanwälte Stephan L. Theaterschauspieler Tobias L. Überfall
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".