Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Maria Conception Molina machen die Toten keine Angst mehr, dafür hat sie schon zu viele gesehen: Leichen ohne Kopf, Leichen ohne Arme, ohne Beine. Erschossen, erstochen, erstickt. Molina arbeitet als Rechtsmedizinerin in Ciudad Juarez, jener mexikanischen Grenzstadt im Würgegriff von Drogen, Korruption und Prostitution.
Bei einer großangelegten Razzia sind in der nordmexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez am Wochenende mehr als 1000 Menschen unter dem Verdacht des Frauenhandels festgenommen worden.
Die mexikanischen Gefängnisse sind berüchtigt für ihre katastrophalen Verhältnisse. In Ciudad Juarez ließen es sich die Häftlinge allerdings gutgehen: In einer Knast-Bar gab es reichlich Drinks und Drogen.
In der gefährlichsten Stadt Mexikos hat ein neuer Polizeichef sein Amt angetreten: Der 51-jährige Oberstleutnant Julian Leyzaola steht seit Donnerstag an der Spitze der Polizei in der nördlichen Grenzstadt Ciudad Juarez, in der sich die Drogenkartelle des Landes seit Jahren einen gnadenlosen Bandenkrieg liefern.
Die Menschenrechtsorganisation amnesty international (ai) vermutet in der für ihre hohe Kriminalitätsrate berüchtigten mexikanischen Stadt Ciudad Juarez einen Mädchenhandel-Ring.
Die Brutalität in Mexiko kennt kaum noch Grenzen: In 24 Stunden sind am Wochenenende 69 Menschen dem Krieg mit den Drogen-Kartellen zum Opfer gefallen - ein trauriger Rekord. 26 Menschen wurden allein in der Grenzstadt Ciudad Juarez getötet.
Die Regierung Mexikos versucht mit Tausenden Soldaten, den Drogenkrieg im Land zu bekämpfen - offenbar ohne erkennbaren Erfolg. Die Mordrate in Ciudad Juarez hat schon jetzt das Rekordniveau vom gesamten letzten Jahr erreicht.
Der Drogenkrieg in Mexiko hinterlässt weiter seine blutige Spur: In der Provinz Michoacan machte ein Todesschwadron Jagd auf den stellvertretenden Sicherheitschef. In Ciudad Juarez überfiel ein Dutzend Männer ein Reha-Zentrum und richtete ein Massaker an Jugendlichen an.
In Mexiko ist ein sechs Monate altes Baby Opfer des brutalen Drogenkrieges geworden.
Ciudad Juárez ist eine berüchtigte Stadt im Norden Mexikos. Daher gibt es nicht viel Hoffnung, wenn dort Menschen vermisst werden. Auch in einem aktuellen Fall gab es ein schreckliches Ende. Mehrere Polizisten wurden in den vergangenen Tagen entführt. Der Blick in einen Kühlschrank versetzte den Ermittlern einen Schock.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Amnesty Baby Ciudad Juárez Drogenkartell Drogenkrieg Gerichtsmedizin Leichen Menschen Mexikaner Mexiko Neuer Passantin Polizeichef
Antonio Banderas Arthur Penn Barack Obama Felipe Calderón Jennifer Lopez Marc Anthony Sean Penn
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
04:45 Krawalle bei Neonazi-Demonstration in Hamburg befürchtet
04:44 Russland weiter gegen Verurteilung des Assad-Regimes
03:53 Machtkampf der Linken vor Entscheidung: Parteitag wählt Spitze
03:48 Urteil gegen Mubarak wird verkündet - Staatsanwalt will Todesstrafe
02:53 Syrien-Krise: Russland lenkt nicht ein
02:48 Queen beginnt Feierlichkeiten zum Thronjubiläum
01:50 Festivals «Rock am Ring» und «Rock im Park» gestartet
01:48 DGB-Umfrage: Zwei Drittel der Beschäftigten arbeiten am Wochenende
01:00 Angelique Kerber bei French Open erstmals im Achtelfinale