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Die Familie der kleinen Madeleine McCann hat am Dienstag des Verschwindens des Mädchen vor genau vier Jahren gedacht.
Zwei Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden der kleinen Madeleine haben die Privatermittler der Eltern einen neuen Verdächtigen ins Visier genommen. Der Brite ist als Pädophiler verurteilt und hält sich derzeit in Deutschland auf.
Die kleine Madeleine, die im Mai 2007 aus einer portugiesischen Ferienanlage verschwand, wurde angeblich kurz danach in Amsterdam gesehen. Ihre Eltern Kate und Gerry McCann erfuhren erst durch die kürzlich freigegebenen Polizeiakten davon. Ihr Sprecher wirft der portugiesischen Polizei nun vor, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.
Gut 15 Monate nach dem Verschwinden der kleinen Madeleine im Süden Portugals hat die Justiz des Landes den Fall zu den Akten gelegt. Darüber hinaus werden die Eltern des britischen Mädchens nicht länger verdächtigt. Allerdings ließen sich die Ermittler ein Hintertürchen offen.
Die Polizei öffnet die Akten im Fall der verschwundenen Madeleine. Die Ermittler in Großbritannien bewilligten den Eltern des britischen Mädchens die Einsicht in mehrere Dokumente. Jetzt nehmen Detektive ihre Arbeit auf.
Auch wenn die portugiesischen Ermittlungen vorläufig abgeschlossen sind, unterliegt der Fall der verschwundenen Madeleine McCann weiter der Geheimhaltung. Doch die Eltern des Mädchens drängen darauf, die Akten zu bekommen - sie sollen privaten Ermittlern helfen, das Schicksal ihrer Tochter aufzuklären.
14 Monate nach dem Verschwinden der kleinen Madeleine McCann in einem Ferienort an der Algarve will die portugiesische Polizei Medienberichten zufolge den Fall zu den Akten legen. Offenbar fehlen für eine Anklage gegen die Eltern des britischen Mädchens ausreichend Beweise.
Ein Jahr nach dem Verschwinden von Madeleine McCann haben Menschen in Großbritannien und Portugal des kleinen Mädchens gedacht. Unterdessen überlegt die portugiesische Polizei, einen ihrer Ermittlungsansätze zum Auffinden des Kindes noch einmal durchzuführen.
Die Eltern der vor einem Jahr in Portugal verschwundenen Madeleine haben mit Empörung auf die Weitergabe einer ihrer Aussagen bei der dortigen Polizei an die Medien reagiert. Dies sei der Versuch einer "gezielten Verunglimpfung", erklärte der Sprecher der McCanns.
Kaum eine Woche ohne Neuigkeiten im Fall Maddie. Zuletzt hatten die Eltern der Vierjährigen dementiert, dass sie einen Film über die Entführung ihrer Tochter drehen wollen. Jetzt beschäftigt Großbritannien das Phantombild des möglichen Entführers
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Clarence Mitchell ist ein britischer Journalist. Clarence Mitchell war bis zum 18. September 2007 der Leiter des Media Monitoring Unit (MMU), einer Abteilung des Central Office of Information (COI). Vorher war er Reporter und Sprecher der BBC News. Bis vor kurzem war er auch nebenbei auf Weisung der Britischen Regierung Sprecher der Familie McCann, die durch seine Beziehungen und Fähigkeiten für den "Entführungsfall Madeleine" weltweit Aufmerksamkeit erregen konnten und Spendensummen in Milli...
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