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4. März 2009, 10:54 Uhr

Retter kämpfen sich durch die Trümmer

Noch zwei Vermisste: Am Tag nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs versuchen Rettungskräfte weiter, mögliche Verschüttete zu finden. Doch die Bergungsarbeiten sind riskant, da die Unglücksstelle einsturzgefährdet ist. Immerhin: Einige der unersetzlichen Dokumente wurden gerettet.

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Bergungsarbeiten auf Hochtouren: Ein Trupp der Kölner Feuerwehr nähert sich der Stelle, an der das Historische Stadtarchiv eingestürzt ist© David Ebener/DPA

Nach dem Einsturz des Historischen Stadtarchivs in Köln suchen Rettungskräfte weiter nach Verschütteten. Nach Polizeiangaben wurden am Mittwochvormittag noch mindestens zwei Menschen gesucht. Eine Sprecherin der Stadt hatte zuvor allerdings vier Vermisste erwähnt - zwei Bewohner eines Nachbarhauses und zwei Menschen, die in einem vor dem Gebäude geparkten Auto gesehen worden seien.

Einem Feuerwehrsprecher zufolge, hätten die Rettungshunde einige Male angeschlagen, dies könne ein Hinweis auf Verschüttete sein, müsse aber nichts bedeuten.

Um in die Nähe der beiden Stellen zu gelangen, an denen die Suchhunde angeschlagen hatten, mussten die Feuerwehrleute in der Nacht Garagen abreißen. Wo diese standen, werde nun eine Rampe gebaut, um einen Kran und andere Bergungsgeräte heranfahren zu können, mit denen Dachtrümmer der beiden ebenfalls eingestürzten Nebengebäude des Archivs abgetragen werden sollen. Danach könne mit der Suche nach den Vermissten begonnen werden. Insgesamt sind noch über 200 Feuerwehrleute im Einsatz.

Das vierstöckige Archivgebäude in der Kölner Südstadt und zwei benachbarte Wohnhäuser waren am Dienstag zusammengebrochen, möglicherweise durch einen Erdrutsch aufgrund eines U-Bahn-Baus.

Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig, weil das Gebiet teilweise einsturzgefährdet ist. Unter der Unglücksstelle liege ein Hohlraum, wodurch ein Absacken des Erdbodens zu befürchten sei, erklärte Feuerwehrchef Stephan Neuhoff. Bei dem Hohlraum handelt es sich den Angaben zufolge um ein Gleiswechselbauwerk, das für die U-Bahn erstellt wurde. Rund 1.000 Kubikmeter Beton wurden in den Raum gepumpt. Sobald dieser ausgehärtet sei, könnten weitere Rettungsmaßnahmen erfolgen, sagte der Sprecher weiter.

Die Feuerwehr begann am Morgen zudem mit der Bergung erster Akten. Diese Dokumente befänden sich im Keller eines nicht zerstörten Anbaus des Archivgebäudes, erläuterte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Akten würden aus dem Keller geholt und in Sicherheit gebracht. Der bei dem Unglück entstandene Schaden gilt als unschätzbar. Das Archiv beherbergte Originaldokumente aus mehr als 1.000 Jahren der Stadtgeschichte und der Geschichte des Rheinlands. Dazu gehören nach Angaben der Stadt unter anderem Urkunden, Testamente und Ratsprotokolle. Die älteste Urkunde des Archivs datiert den Angaben zufolge aus dem Jahr 922.

Köln, Stadtarchiv, historisches, Severinstraße, eingestürzt, Einsturz, Südstadt

Der nordrhein-westfälische Bauminister Lutz Lienenkämper (CDU) sagte, das Archiv habe "die größte und bedeutendste Sammlung ihrer Art in Deutschland" bewahrt. Der ehemalige Abteilungsleiter des Stadtarchivs, Eberhard Illner, sprach von einer "Katastrophe nicht nur für Köln, auch für die europäische Geschichtsschreibung". Die Ratsprotokolle und Urkunden aus dem Mittelalter seien einmalig gewesen: "Die gesamte Überlieferung der Stadt Köln ist komplett vernichtet", sagte er.

Auslöser der Katastrophe waren möglicherweise U-Bahn-Bauarbeiten in unmittelbarer Nähe des Unglücksortes, die zu Absackungen geführt haben könnten. Noch ist die genaue Unglücksursache aber unklar. Feuerwehrdirektor Neuhoff sagte, dem Haus sei sozusagen der Boden weggezogen worden. Das Gebäude sei daraufhin nach vorne gekippt. Es stürzte auf die U-Bahn-Baustelle, deren Decke einbrach. Zudem lief Wasser in den Tunnel. Das Gelände in der Kölner Südstadt ist nach wie vor weiträumig abgesperrt.

Mitarbeiter des Archivs erhoben Vorwürfe gegen die Stadt. Es habe schon vor längerer Zeit deutliche Schäden in dem Gebäude gegeben, sagte Illner dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Da muss ein Ingenieur richtig einen an der Klatsche haben, wenn man solche Hinweise nicht ernst nimmt", kritisierte er. Es sei "grob fahrlässig" gehandelt worden. Eine langjährige Mitarbeiterin des Archivs bestätigte der Zeitung: "Wir hatten laufend Wasserschäden." Die Kölner Verkehrsbetriebe hätten jedoch nie zugegeben, dass diese Schäden auf die Bauarbeiten zur Erweiterung der U-Bahn zurückgingen: "Das konnte ja nicht gut gehen."

Dagegen sagte Stadtdirektor Guido Kahlen, Mitte 2007 habe ein Sachverständigenbüro ein Gutachten erstellt, aus dem hervorgegangen sei, dass die Risse die Statik nicht beeinträchtigten. Im Dezember 2008 habe ein Statiker dies bestätigt. "Nach jetzigem Stand waren die damals festgestellten Schäden nicht ursächlich für das Unglück", sagte Kahlen.

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) stellte unterdessen den Weiterbau der neuen U-Bahn-Linie unter der Altstadt infrage. "Ich halte das eigentlich jetzt fast für unverantwortlich", sagte Schramma im ARD-"Morgenmagazin". Es müsse grundsätzlich geprüft werden, ob man in Zukunft in bewohnten Städten U-Bahn-Bauten in einem solchen Ausmaß durchführen könne und solle. "Es ist ja nicht das einzige Haus, das Risse zeigt und das Schäden zeigt."

Stadtarchiv in Köln eingestürzt
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joe/AFP/DPA/AP
 
 
KOMMENTARE (10 von 13)
 
Administrator (04.03.2009, 13:56 Uhr)
@Vincent/Nostradamus
Liebe/r vincentvega, liebe/r Nostradamus,
vielen dank für Ihre Beiträge. Ihre Diskussion ist sicher spannend, allerdings leicht neben am eigentlichen Thema vorbei. Bitte diskutieren Sie sachlich und kehren mit Ihren Beiträgen zu der Rettungsaktion in Köln zurück.
Herzliche Grüße,
Ihre stern.de-Admins
Administrator (04.03.2009, 13:54 Uhr)
@Pixelschubser
Liebe/r Pixelschubser,
vielen Dank für Ihren Hinweis - Sie haben Recht. Unser nächstes Posting sagt mehr dazu :-)
Herzliche Grüße,
Ihre stern.de-Admins
MK80 (04.03.2009, 13:44 Uhr)
gutachter und sachverständige
zu den fähigkeiten von gutachtern:
wenn ein statiker risse in einem gebäude begutachten muss das so nah an einer baustelle steht, kann es sein, dass die risse durch setzungen verursachtwerden, ausgelöst durch die Baumaßnahme.
diese setzungsrisse bedeuten aber nicht zwangsläufig, dass ein gebäude einsturzgefährdet ist.
gräbt man allerdings neben oder unter einem gebäude das erdreich ab,
kirpd es der schwerkraft folgend früher oder später einstürzen, bzw umkippen. da hilft auch die nachgewiesene standsicherheit nix.
in diesem sinne... wer keine ahnung hat...
Pixelschubser (04.03.2009, 13:23 Uhr)
@ Admin
...kann man diese sinnlose Diskussion an dieser Stelle stoppen? Ich denke, diese Rubrik ist nicht geschaffen worden, damit sich zwei User gegenseitig Unwissenheit vorwerfen, aber nichts wirklich interessantes zum Thema beisteuern...
Vincent_Vega (04.03.2009, 13:06 Uhr)
Gruß an Nostradamus
"Vielen Dank für den Hinweis aber in Geschichte hatte ich immer eine 1."
Merkt man zwar nicht; aber das glaube ich einfach mal.
"So genau muss man es doch nicht wissen. Durch Klug********* wird die Intention meines Beitrages allerhöchstens verfälscht. "
Überhaupt nicht. Aber wer offensichtlich Falsches verbreitet, schadet seiner Glaubwürdigkeit. Weihterhin ist es zwar shr bedauerlich, wenn Kulturgüter vernichtet werden, aber rechne dies einmal gegen ein oder mehrere Menschenleben.
Ausserdem geht durch den Verlust der Kulturgüter weder Köln noch Europa unter - und das war im Grunde die Kernaussage Deines übrigens falschen Vergleiches mit dem Untergan Ägyptens.
"Die Intention bestand darin das Augenmerk auf die Bedeutung wichtiger Kulturgüter zu lenken und da ist in jedem Fall was wahres und richtiges dran!"
Da habe ich auch nicht nur nichts gegen gesagt sondern würde Dich sogar bestätigen.
"Meine Anmerkungen durch Klug******* lächerlich zu machen ist sicherlich die Strategie vieler mit denen ich es im virtuellen und richtigen Leben zu tun habe."
Mein Bedauern zu Deinem Umfeld. Man kann sich ja nicht Alle aussuchen, mit denen man zu tun hat.
" Wer selbst nix kann, der kann immerhin (geistreich und ohne Rechtschreibfehler) auf die Bremse treten."
Aber wer schon überrtieben auf die Hupe drückt, sollte dafür auch einen Grund haben. Wie gesagt: Ägypten ging nicht durch den Brand seiner Bibliothek unter und sowohl Köln als auch der Rest der Welt wird wohl mit dem Verlust klar kommen.
"Es gehört doch zum guten Ton in Deutschland zu Pointieren. ...Ich lerne schlicht dazu und passe mich in meiner Argumentation an. Das nennt sich: Rhetorik."
Es sollte aber dabei aber auch sachlich stimmen.
"Ein Problem unseres Landes ist, wie seit Gerd Schröder populär: Kakophonie oder auch Übelrede genannt."
Ich nehme mir aber unseren Gas-Gerd aber nicht zum Vorbild.
___________________________
Abschließend: es ist natürlich sehr bedauerlich, dass alte Kulturgüter verloren gingen; tragisch wenn dabei Menschen ihre Leben verloren.
Ob man die U-Bahn weiter baut oder nicht ist mir egal; auch wieviel Geld es kostet, denn die Stadt Köln schmeißt ja ohnehin genug zum Fenster raus (Hinweis: Neues Messegeländer Köln) aber dabei sollte wenigstens darauf geachtet werden, dass die Menschen und Gebäude nicht dabei noch in Gefahr sind. Zuerst drohte "nur" eine Kirche zu kippen, dann stürzt ein Gebäude ein mit -vermutlich- einigen wenigen Toten. Was aber, wenn die U-Bahn beim nächsten Mal eine Schule oder Kindergarten zum Einsturz bringt? Denn die liegen ja auch in der Nähe.
Nostradamus (04.03.2009, 12:02 Uhr)
@JanvanHelsing: Der Bagger ist schuld
Interessanter Artikel.
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Und es gibt ja schon einen potenziellen Schuldigen: Der Baggerfahrer war's mit seinen "Erschütterungen".
Nostradamus (04.03.2009, 11:40 Uhr)
@VV: Danke
Lange nix mehr von Dir gelesen.
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Vielen Dank für den Hinweis aber in Geschichte hatte ich immer eine 1.
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So genau muss man es doch nicht wissen. Durch Klug********* wird die Intention meines Beitrages allerhöchstens verfälscht. Die Intention bestand darin das Augenmerk auf die Bedeutung wichtiger Kulturgüter zu lenken und da ist in jedem Fall was wahres und richtiges dran! Meine Anmerkungen durch Klug******* lächerlich zu machen ist sicherlich die Strategie vieler mit denen ich es im virtuellen und richtigen Leben zu tun habe. Wer selbst nix kann, der kann immerhin (geistreich und ohne Rechtschreibfehler) auf die Bremse treten.
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Es gehört doch zum guten Ton in Deutschland zu Pointieren.
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Ich lerne schlicht dazu und passe mich in meiner Argumentation an. Das nennt sich: Rhetorik.
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Ein Problem unseres Landes ist, wie seit Gerd Schröder populär: Kakophonie oder auch Übelrede genannt.
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Ein Herz für Kakophoniker.
Vincent_Vega (04.03.2009, 10:21 Uhr)
Zum Gedächtnis der Stadt Köln
es wäre wohl besser, von jedes Dokument abzufotografieren oder dezentral einzuscannen. Oder in Cockpits verpacken ähnlich denen, welche Formel1-Fahrer bei Crashs mit 300 km/h schützt.
@Nostradamus: Ihr Vergleich mit den Ägyptern und der Zerstörung der Bibliothek zu Cäsars Zeiten hinkt. #Der Band fand ca 48 v. Chr. statt. Zu dem Zeitpunkt waren war fast die gesamte Mittelmeerküste, teils seit über 100 Jahren, fest in römischer Hand und Agypten knapp einer Annekttion aufgrund eines Erbvertrages eines ihrer Könige Ptomelaios X. oder XI oderr XII, entgangen. Auch war nicht die gesamte Bibliothek vernichtet worden, sondern sie bestand noch mindestens bis zur muslimischen Eroberung 600 Jahre später.
JanvanHelsing (04.03.2009, 10:17 Uhr)
an alle Experten
http://www.ksta.de/html/artikel/1236027626596.shtml
---
Ich bin gebürtiger Kölner und genau dort wo dies geschah aufgewachsen.
Was ich und alle die sich dort auskennen immer gefragt haben: hält das wirklich???
Wie man sieht nein, die Severinstr. liegt über einem alten Rheiarm, wenn dort gebaggert wird, kommt feinster Sand und Kies ans Tageslicht.
Die Kölner Südstadt ist auf Sand gebaut und wird durch ein Kanalsystem und Schiebern zum Rhein trocken gehalten.
Schon bei geringen Hochwasser würden sonst tiefer gelegene Teile der Südstadt volllaufen, die U-Bahn war ein reines Prestigeobjekt, sinnvoll wie ein Kropf.
Aber nun ist der Kropf geplatzt und alle tun erschrocken, ausser denen, die dort leben und gelebt haben...
Nostradamus (04.03.2009, 09:51 Uhr)
Unglaublich das Ganze
Das sowas in Deutschland immer häufiger passiert ist kaum zu fassen. Da stürzen Schulen ein, Turnhallen und öffentliche Gebäude.
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Verhältnisse wie in einem "Dritte Welt Land". Der Ruf deutscher Bauingenieurskunst leidet ebenso darunter wie der unseres Landes.
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Und warum?
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Was ich immer unglaublich finde ist die Ignoranz mit der mancher Experte an Einwände von Laien herangeht. Es war gut, dass die Mitarbeiter des Hauses in der Sache sensibilisiert waren. Meine Haltung dazu ist ähnlich, auch wenn einem dann Profis stümperhafte Panikmache unterstellen.
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Was sind auch Profis? Profis sind Laien, die als Experten angepriesen werden, um anderen Laien das Gefühl von Kompetenz zu geben.
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Wie heißt es so schön: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
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Wenn sowas wie eine U-Bahn gebaut wird, dann sind wohl auch, wie bei Autobahnen, 75% der Kosten Verwaltungs- und Sachverständigenkosten. Die Damen und Herren die daran beteiligt waren sollten ihr Geld zurück geben und die Opfer, deren Familien entschädigt und die Rettung der einzigartigen Werke finanziert werden.
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Was hat den Niedergang der Ägypter verursacht? Der Brand der Großen Bibliothek von Alexendria hatte damit sicher etwas zu tun! Wissen ist heute sicher breiter gestreut aber: Sowas darf nicht passieren, zumal unschätzbare Kulturgüter und auch unschätzbare Menschenleben dabei riskiert werden.
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Einfach unfassbar.
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Das Ganze wird bestimmt nicht wie ein Planungsfehler oder ein Problem mangelhaften Umgangs mit Sorgfaltspflicht sondern wie ein Unfall dargestellt.
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Unfälle aber passieren zufällig und das in der Erde gewühlt wurde, um eine U-Bahn zu bauen war kein Zufall.
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