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Zum ersten Jahrestag des verheerenden Erdbebens in Haiti hat die dortige Büroleiterin der Diakonie Katastrophenhilfe, Astrid Nissen, die internationale Gemeinschaft aufgerufen, den Einsatz von Hilfsgeldern stärker zu überwachen.
Zum ersten Jahrestag des verheerenden Erdbebens in Haiti hat die dortige Büroleiterin der Diakonie Katastrophenhilfe, Astrid Nissen, die internationale Gemeinschaft aufgerufen, den Einsatz von Hilfsgeldern stärker zu überwachen.
Hilfsgüter unter Haitis notleidender Bevölkerung zu verteilen, ist ein harter Job: Denn wer alles verloren hat, ist zu allem bereit, um auch nur ein bisschen zu bekommen. Zu Besuch bei UN-Soldaten in einem fast vergessenen Provinzstädtchen.
Fast zwei Drittel des Landes am Ganges sind überschwemmt. Die schlimmsten Fluten seit 16 Jahren haben bereits 460 Menschen das Leben gekostet. 30 Millionen Menschen sind auf der Flucht vor den Fluten.
Sieben Dörfer und 10.000 Menschen sind in Rumänien von den steigenden Wassermassen bedroht, der Ort Bistret wurde bereits evakuiert. Auch in Bulgarien, Ungarn und Serbien entspannt sich die Lage nur unwesentlich.
Nach den gewaltigen Überschwemmungen steht die indonesische Hauptstadt Jakarta fast komplett unter Wasser. Verzweifelte Eltern versuchen ihre Kinder auf den Schultern vor den Wassermassen zu retten.
Geld spenden kann fast jeder. Darüberhinaus gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, sich für die notleidenden Menschen am Horn von Afrika zu engagieren.
Ist im AKW Fukushima der GAU eingetreten? Widersprüchliche Angaben über eine mögliche Kernschmelze verunsichern. Drei Anwohner sind offenbar bereits verstrahlt. Der Tag in der Rückschau.
Ausgerechnet Amerikas Armenhaus wurde durch das schwere Erdbeben vom Mittwoch verwüstet. Haiti ist einer solchen Katastrophe nicht gewachsen, braucht Hilfe. Doch die Helfer beklagen selber Opfer.
Seit mehr als einer Woche fallen israelische Bomben und Raketen auf den Gaza-Streifen. Die Lage der rund 1,5 Millionen Menschen in dem palästinensischen Gebiet wird immer prekärer. Internationale Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe.
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