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Die Anwälte des möglichen Vergewaltigungsopfers von Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn haben Berichte über Geldforderungen an dessen Verteidiger im Gegenzug für eine Schließung der Akten zurückgewiesen.
Ja doch, er habe einen Fehler gemacht. Einen moralischen Fehler, sagt Dominique Strauss-Kahn in einem ersten TV-Interview. Mitleid hat er auch: Selbstmitleid.
Bewegung im Fall Strauss-Kahn: Der Staatsanwalt hat das mutmaßliche Opfer einbestellt. Schon am Dienstag könnte das Strafverfahren gegen den EX-IWF-Chef eingestellt werden.
Die Vergewaltigungsvorwürfe stehen noch im Raum. Doch Dominique Strauss-Kahn will den Zivilprozess nicht abwarten. Der Ex-IWF-Chef klagt wegen Verleumdung gegen das Zimmermädchen, dass er vergewaltigt haben soll.
Angesichts des bevorstehenden Zivilprozesses wegen Vergewaltigungsvorwürfen in den USA geht Dominique Strauss-Kahn in die Gegenoffensive: Wegen Verleumdung fordert der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) nun eine Million Dollar (rund 780.
Dominique Strauss-Kahn kann einem Zivilprozess wegen der Vergewaltigungsvorwürfe in den USA nicht entkommen: Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) verfüge nicht über diplomatische Immunität, entschied ein Gericht in New York.
Das Strafverfahren wurde eingestellt, doch der Vergewaltigungs-Vorwurf ist noch nicht aus der Welt. Dominique Strauss-Kahn muss in einem Zivilprozess erneut vor Gericht. Einen Antrag auf Immunität lehnten New Yorker Richter jetzt ab.
Frankreichs peinlichste Affäre geht in die nächste Runde: Gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wurde ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Es geht um Geld, Drogen und Zuhälterei.
In der Affäre um seine Beteiligung an Sexpartys hat die französische Justiz ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen Dominique Strauss-Kahn eingeleitet. In den USA beginnt parallel eine Anhörung über ein Zivilverfahren gegen den früheren IWF-Chef.
Kurz vor dem geplanten Auftritt des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn an der britischen Eliteuniversität Cambridge hat es dort neue Proteste gegeben.
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