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Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn zahlt einem Zimmermädchen in den USA offenbar sechs Millionen Dollar (4,6 Millionen Euro), um eine Einstellung des gegen ihn laufenden Zivilverfahrens zu erreichen.
Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat sich einem Medienbericht zufolge außergerichtlich mit dem New Yorker Zimmermädchen geeinigt, das ihn wegen mutmaßlicher Vergewaltigung auf Schadensersatz verklagt hat.
Die Vergewaltigungsvorwürfe stehen noch im Raum. Doch Dominique Strauss-Kahn will den Zivilprozess nicht abwarten. Der Ex-IWF-Chef klagt wegen Verleumdung gegen das Zimmermädchen, dass er vergewaltigt haben soll.
Angesichts des bevorstehenden Zivilprozesses wegen Vergewaltigungsvorwürfen in den USA geht Dominique Strauss-Kahn in die Gegenoffensive: Wegen Verleumdung fordert der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) nun eine Million Dollar (rund 780.
Dominique Strauss-Kahn kann einem Zivilprozess wegen der Vergewaltigungsvorwürfe in den USA nicht entkommen: Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) verfüge nicht über diplomatische Immunität, entschied ein Gericht in New York.
Das Strafverfahren wurde eingestellt, doch der Vergewaltigungs-Vorwurf ist noch nicht aus der Welt. Dominique Strauss-Kahn muss in einem Zivilprozess erneut vor Gericht. Einen Antrag auf Immunität lehnten New Yorker Richter jetzt ab.
Frankreichs peinlichste Affäre geht in die nächste Runde: Gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wurde ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Es geht um Geld, Drogen und Zuhälterei.
In der Affäre um seine Beteiligung an Sexpartys hat die französische Justiz ein förmliches Ermittlungsverfahren gegen Dominique Strauss-Kahn eingeleitet. In den USA beginnt parallel eine Anhörung über ein Zivilverfahren gegen den früheren IWF-Chef.
Kurz vor dem geplanten Auftritt des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn an der britischen Eliteuniversität Cambridge hat es dort neue Proteste gegeben.
Hat sich Dominique Strauss-Kahn an Zuhälterei beteiligt? Um das herauszufinden, will die französische Justiz Ende März ein Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen IWF-Chef eröffnen. Sollte sich der Verdacht erhärten, könnte es zu einer Anklage kommen.
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