31. Oktober 2012, 15:59 Uhr

Nach dem Sturm kam das Feuer

Verheerende Bilder von der US-Ostküste zeigen, in welchem Ausmaß der Hurrikan "Sandy" gewütet hat. Millionen sind ohne Strom, einige Städte noch überflutet, Flammen haben ganze Häuserblöcke zerstört.

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Das Wasser hat sich zurückgezogen. Was bleibt, ist durchnässter Müll und Äste - wie hier in Hoboken im Bundesstaat New Jersey. Eine klebrige Masse, der nur schwer beizukommen ist.

Auch mehr als einen Tag nach dem Durchzug des Sturms "Sandy" sind immer noch Millionen amerikanische Haushalte ohne Strom. Präsident Barack Obama hat den Maßnahmen zur Wiederherstellung der Versorgung oberste Priorität eingeräumt.

Das Ausmaß der Zerstörung an der amerikanischen Ostküste wird immer deutlicher. Am schlimmsten hat es offenbar den Bundesstaat New Jersey erwischt. Aber die Menschen kämpfen sich Stück für Stück in den Alltag zurück. Börsen und Flughäfen haben teilweise wieder geöffnet, der Bahnbetreiber Amtrak will ebenfalls auf den wichtigsten Strecken wieder fahren. Auch der Marathon in New York soll am Sonntag wie geplant stattfinden.

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Die Einwohner Manhattans kennen am Tag nach der Horrornacht nur ein Thema: Strom. Die Touristen haben ein anderes Problem: "Sandy" verursacht ungewohnte Langeweile.

 
 
 
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