Ein Horrortrip, die tägliche Konfrontation mit dem Tod, das Leiden der Überlebenden, der Kampf der Katastrophenhelfer, der Protest gegen die schlechte Bauqualität von Schulen und anderen Gebäuden - der Pekinger stern–Korrespondent Adrian Geiges war eine Woche im Erdbebengebiet der chinesischen Provinz Sichuan unterwegs. Für seine Video-Kolumne, gefilmt von seiner Kollegin Ellen Deng, besuchte er Eltern, Helfer und die unzähligen zerstörten Schulen der Region.
51.151 Menschen sind bei dem Erdbeben in China schon ums Leben gekommen, und täglich werden es mehr. Hinter der Zahl stehen Schicksale - die der Toten und ihrer Angehörigen, der Überlebenden und der Hilfsbereiten. In einer Schule treffen sich Trauernde. mehr...
Erdbeben in China Mann nach 179 Stunden gerettetRetter in China haben einen Mann 179 Stunden nach dem schweren Erdbeben gerettet. Der 31-Jährige wurde aus den Trümmern eines Wasserkraftwerks in Yingxiu geholt. Auch eine Woche nach dem gewaltigen Erdstoß versetzen Nachbeben die Menschen in Panik. mehr...
Trauer in China Kampfansage in der größten NotDer Chor schallt aus Tausenden Kehlen: "China, gib Gas!" Nach den Gedenkminuten für die Erdbebenopfer steht das Volk auf in Chengdu, dort, wo die Katastrophe am härtesten zugeschlagen hat. Die Trauerfeier wird zur Prozession der Hoffnung. Die Menschen ballen die Fäuste und singen Revolutionslieder. mehr...
China 200 Helfer unter Lawinen verschüttetSie sind ihren Landsleuten zur Hilfe geeilt und haben mit dem Leben dafür bezahlt: Bei Aufräumarbeiten im chinesischen Erdbebengebiet sind binnen zwei Tagen mehr als 200 Helfer verschüttet worden. Nicht nur ihnen gilt die dreitägige Staatstrauer im Reich der Mitte. mehr...