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Was chaotische Zustände im Nahverkehr angeht, sollten die Berliner langsam abgehärtet sein: Nach einem Kabelbrand am Ostkreuz geht auf den Schienen der Bundeshauptstadt so gut wie nichts mehr. Die Bahn kann noch nicht mal einen Ersatzverkehr anbieten.
Die Terrorgefahr wird spürbar - und zwar für Besucher des Berliner Reichstags: Kuppel und Dachterrasse des Gebäudes sind nun geschlossen. Auf EU-Ebene hat die zuständige Kommissarin neue Sicherheitsmaßnahmen vorgeschlagen. Deutschland verschärft zunächst die Kontrollen an den Grenzen.
Dass zum 1. Mai Demonstranten und Polizisten aufeinandertreffen, war klar. Völlig unerwartet machte aber ein Video die Runde, das zeigt, wie ein Berliner Polizist einen am Boden liegenden Demonstranten mit voller Wucht gegen den Kopf tritt. stern.de sprach mit der Zeugin, die den Film drehte und ins Netz stellte.
Kurz vor dem 1. Mai prophezeit die Unionsfraktion mal wieder Gewaltexzesse linker Demonstranten und fordert ein härteres Durchgreifen. Hilfreich ist die ritualisierte Verbal-Randale nicht - nur gefährlich.
Kaum jemand zweifelt daran, dass es auch an diesem 1. Mai wieder zu Krawallen kommen wird. Eine Woche vor dem Feiertag ist eine Diskussion entbrannt, wie man vor allem der zunehmenden Gewalt gegen Polizisten begegnen kann. Auch in diesem Punkt sind sich die Koaltionsparteien nicht einig.
Einer der spektakulärsten Raubüberfälle der letzten Jahre scheint aufgeklärt: Nachdem einer der Berliner Poker-Räuber seine Komplizen verraten hat, fahndet die Polizei nun öffentlich nach den Männern.
Es war wohl eine Verwechslung: Knapp eine Woche nach dem spektakulären Poker-Raub hatte die Polizei einen Verdächten festgenommen. Doch den musste sie kurz darauf wieder gehen lassen. Jetzt wird weiter "in alle Richtungen" ermittelt.
Der Fahndungserfolg war nur von kurzer Dauer: Der am Freitag festgenommene Poker-Räuber ist wieder freigelassen. Damit tappt die Polizei eine Woche nach dem Überfall auf ein Pokerturnier weiter im Dunkeln.
Knapp eine Woche nach dem Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin ist einem Zeitungsbericht zufolge ein erster Verdächtiger festgenommen worden. Bei dem spektakulären Raub hatten vier Männer rund 242.000 Euro erbeutet.
Noch gibt es keine Spur von den Gangstern, die am Wochenende ein Pokerturnier im Berliner Luxushotel "Grand Hyatt" überfallen haben. Doch die Polizei hat eine Flut von Hinweisen und ist sich sicher, die Täter sehr schnell zu schnappen: "Das waren keine Profis, sondern Dilettanten."
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