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Damit hatten die Veranstalter nicht gerechnet: Bei einer "DSDS"-Autogrammstunde in einem Einkaufszentrum in Oberhausen war der Andrang so groß, dass es zu einer Massenpanik kam. Rund 15.000 Fans strömten in das Gebäude, mindestens 60 Menschen wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft hat sich nun eingeschaltet.
Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen zu dem Massengedränge mit 60 Verletzten bei einer Autogrammstunde der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) in Oberhausen eingestellt.
Nach der Massenpanik bei einer DSDS-Autogrammstunde in Oberhausen hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) schwere Vorwürfe gegen die Stadt erhoben.
Nach dem Massengedränge mit 60 Verletzten bei einer Autogrammstunde der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) in Oberhausen untersuchen Polizei und Staatsanwaltschaft den Vorfall.
Gedränge, Schreie, Menschen in Angst: Eine Autogrammstunde mit den verbliebenen DSDS-Kandidaten in einem Einkaufszentrum in Oberhausen endete mit einer Massenpanik. Mit rund 4000 Fans hatten die Veranstalter gerechnet, gekommen waren mehr als 15.000. Amateurvideos zeigen die Situation vor Ort.
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