. .
Panorama-Nachrichten
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
25. Juni 2008, 14:24 Uhr

Der erste Wolkenkratzer, der rotiert

Bei aufgehender Sonne frühstücken, zum Sonnenuntergang einen Wein trinken - und das, ohne die Wohnung zu verlassen. So können wir in Zukunft wohnen. In einem "Rotating Tower", in dem jeder sein Stockwerk drehen und so ausrichten kann, wie er es möchte.

Durch die rotierenden Stockwerke ändert der Wolkenkratzer ständig sein Aussehen© Dynamic Architecture/AP

Ein drehender Wolkenkratzer, der seine Form ständig verändert, soll das Wohnen der Zukunft einläuten. Er erlaubt seinen Bewohnern, den Blick je nach Tageszeit zu wählen und das eigene Stockwerk entsprechend auszurichten. Der erste "Rotating Tower" werde Mitte 2010 in Dubai stehen, der zweite bald danach in Moskau, kündigte sein Designer, der in Italien beheimatete Architekt David Fisher, in New York an.

Dort können Interessenten die Luxuswohnungen jetzt zum Quadratmeterpreis von 30.000 Dollar (gut 19.000 Euro) an aufwärts reservieren. Auch deutsche Unternehmen hätten bereits Interesse an dem revolutionären Wohnturm bekundet, sagte Fisher der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Das kann in Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München sein", mehr verriet er jedoch nicht.

Die Wohneinheiten des dynamischen Wolkenkratzers kommen aus der Fabrik und werden vor Ort nur noch an einem innenliegenden Gerüst befestigt. Das spare Arbeit und Geld. "Das Zeitalter der Maurerkelle" ist vorbei, sagte Fisher. Windturbinen zwischen den einzelnen Geschossen und Sonnenkollektoren auf jedem Stockwerk sollen den Energiebedarf decken und sogar noch die Nachbarschaft versorgen. "Es werden weltweit die ersten Hochhäuser sein, die ihren Strom völlig autark produzieren", sagte der Architekt.

Interessenten verspricht Fisher "Frühstück bei Sonnenaufgang und Abendessen mit Blick auf die untergehende Sonne". Wer sich für ein Penthouse entscheidet, kann sein Auto sogar per Lift in die Höhe befördern und vor der eigenen Wohnung parken.

DPA
 
 
MEHR ZUM THEMA
powered by wefind WeFind
 
stern testen, Serie sichern

Jetzt den stern inklusive der aktuellen Gesundheits-Serie testen! Jetzt sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (7/2012)
Unser täglich Fleisch