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Hier kommt die Sonne!

Was ist das denn? So mancher wird sich die Augen gerieben haben, als er am Morgen die Sonne am Himmel erspähte. In einigen Regionen waren es tatsächlich die ersten hellen Strahlen des Jahres.

  Wie hier in Köln arbeitet sich die Sonne allmählich durch die dicken Wolkenpakete

Wie hier in Köln arbeitet sich die Sonne allmählich durch die dicken Wolkenpakete

Wolken, Regen, Nebel - durchweg trübe war das Wetter in Deutschland seit Jahresbeginn. Manche Regionen haben die Sonne tatsächlich überhaupt noch nicht gesehen. "Null Komma Null Sonnenscheinstunden" registrierte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in den ersten neun Januartagen an 36 von 500 Messstationen - darunter in Essen, Bochum, Hannover, Braunschweig, Wolfsburg, Berlin-Tempelhof und Ellwangen in Baden-Württemberg.

Wer dem Wintergrau entfliehen, aber nicht ins Ausland reisen wollte, musste hoch hinaus. Erst über 600 Metern Höhe, über der Suppe aus Nebel und Hochnebel, bestanden gewisse Chancen auf ein wenig Sonnenschein: Spitzenreiter in der DWD-Statistik war die Zugspitze mit 20,4 Stunden, gefolgt vom Feldberg im Schwarzwald mit 19,6 und Rottweil in Baden-Württemberg mit 17,1 Stunden Sonne.

Wetterlage im Winter nicht ungewöhnlich

Ursache für das hartnäckige Grau sei die Wetterlage gewesen, sagte DWD-Meteorologe Andreas Friedrich. Tiefdruckgebiete hätten immer wieder milde und feuchte Luft vom Atlantik oder der Nordsee ins Land gebracht. Die Januarsonne habe nicht die Kraft gehabt, die Wolken aufzulösen. "Das ist nicht ungewöhnlich im Winter", sagte Friedrich. Es habe auch schon längere sonnenlose Phasen gegeben: Im Dezember 1965 habe eine Station im Thüringer Wald bei Eisenach im ganzen Monat keine einzige Sonnenstunde registriert.

dho/DPA/DPA

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