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Auch das Opfer Natascha Kampusch kann das Rätsel um eine mögliche Mitwirkung eines zweiten Täters bei ihrer Entführung nicht lösen. Sie habe immer nur ihren Entführer Wolfgang Priklopil gesehen, sagte sie in einem TV-Interview.
Das Entführungsopfer Natascha Kampusch fordert, dass die österreichischen Behörden bestraft werden, wenn sie wirklich Ermittlungsfehler vertuschen wollten. Ob sie dafür auch vor Gericht gehen würde, hat die 19-Jährige bisher noch nicht entschieden.
In der Verfilmung der Entführung von Natascha Kampusch wird die junge Frau einem Medienbericht zufolge von der 29-jährigen Irin Antonia Campbell Hughes gespielt.
In der Verfilmung der Entführung von Natascha Kampusch wird die junge Frau einem Medienbericht zufolge von der 29-jährigen Irin Antonia Campbell Hughes gespielt.
Vor einem Jahr gelang Natascha Kampusch die Flucht aus ihrer Gefangenschaft. In einem Interview mit dem ORF sagt sie nun, wie sich ihr Leben verändert hat, warum sie ungern in der Öffentlichkeit steht, und wie sie ihren Entführer Wolfgang Priklopil im Nachhinein sieht.
Auf grausame Weise lebte der Entführer Wolfgang Priklopil seine Machtfantasien an Natascha Kampusch aus: Er spielte mit ihrem Körpergewicht Jo-Jo, schlug und fotografierte sie. Das berichtet der stern in seiner neuen Ausgabe.
Fast vier Monate nach ihrer Flucht hat das Entführungsopfer Natascha Kampusch in einem Fernsehinterview sowohl über den schwierigen Weg in ein neues Leben als auch über brisante Details aus dem Leben mit dem Entführer Wolfgang Priklopil berichtet.
Strafverfolgung wurde jedem angedroht, der unautorisierte Bücher über Nataschas Kampuschs Gefangenschaft veröffentlicht. Doch nun erschien in Großbritannien "Das Kind im Keller" - mit vielen brisanten Details. Kampuschs Anwälte verhinderten eine Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum.
Immer noch beschäftigt der Fall Natascha Kampusch sowohl die österreichischen Medien als auch die Justiz des Landes. Dreimal, so der zuständige Oberstaatsanwalt, habe die junge Frau versucht, ihrem Verlies zu entfliehen. Berichten, sie sei auch freiwillig zu ihrem Peiniger zurückgekehrt, widersprach er.
Der Entführer der Österreicherin Natascha Kampusch soll kurz vor seinem Tod die Tat seinem Freund Ernst H. gestanden haben. Dies habe Ernst H., gegen den inzwischen auch ermittelt wird.
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