Ein Horrortrip, die tägliche Konfrontation mit dem Tod, das Leiden der Überlebenden, der Kampf der Katastrophenhelfer, der Protest gegen die schlechte Bauqualität von Schulen und anderen Gebäuden - der Pekinger stern–Korrespondent Adrian Geiges war eine Woche im Erdbebengebiet der chinesischen Provinz Sichuan unterwegs. Für seine Video-Kolumne, gefilmt von seiner Kollegin Ellen Deng, besuchte er Eltern, Helfer und die unzähligen zerstörten Schulen der Region.
Nach dem schweren Erdbeben hat sich im Bezirk Beichuan ein großer Stausee gebildet. Behörden fürchten eine Flutwelle, sollte der Damm brechen. Deswegen bereiten Soldaten die Sprengung vor. Die Menschen, die unterhalb des Sees leben, sind in Sicherheit gebracht worden. mehr...
Erdbeben in China Die Dämme drohen zu brechenFast zwei Wochen nach dem verheerenden Beben ist die südwestchinesische Provinz Sichuan erneut von einem heftigen Erdstoß erschüttert worden. Mehr als 70.000 Häuser stürzten ein. Heftige Regenfälle und Nachbeben verschärfen die Gefahr, dass Dämme brechen. Dann wären Hunderttausende Menschen bedroht. mehr...
Die Peking-Kolumne Die Geister kommen zurück51.151 Menschen sind bei dem Erdbeben in China schon ums Leben gekommen, und täglich werden es mehr. Hinter der Zahl stehen Schicksale - die der Toten und ihrer Angehörigen, der Überlebenden und der Hilfsbereiten. In einer Schule treffen sich Trauernde. mehr...
Erdbeben in China Mann nach 179 Stunden gerettetRetter in China haben einen Mann 179 Stunden nach dem schweren Erdbeben gerettet. Der 31-Jährige wurde aus den Trümmern eines Wasserkraftwerks in Yingxiu geholt. Auch eine Woche nach dem gewaltigen Erdstoß versetzen Nachbeben die Menschen in Panik. mehr...