Tote, Trümmer und Schrecken: Gerade erst begann sich die Emilia-Romagna vom schweren Beben vor neun Tagen zu erhalten, da stürzen heftige Erdstöße die Menschen in Norditalien erneut in eine Katastrophe.
Die Erde in der Emilia-Romagna kommt nicht zur Ruhe - und die Menschen auch nicht: Polizisten versuchen eine verzweifelte Frau zu beruhigen, die möglicherweise Angehörige oder ihre Wohnung verloren hat. Nach dem verheerenden Beben am 20. Mai erschütterten weitere heftige Stöße am Dienstag das Unglücksgebiet in Norditalien. Menschen kamen ums Leben, viele Gebäude stürzten ein. Die Erdstöße am Morgen hatten eine Stärke von 5,8 und ihr Epizentrum lag in der Gegend von Modena. Gegen Mittag folgten weitere starke Beben der Stärke 5,6