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Trümmer, baufällige Häuser, verzweifelte Menschen: In der italienischen Erdbebenregion herrschen auch Tage nach den schweren Erdstößen vom Sonntag noch desolate Zustände. Die Regierung verhängte für die Region den Notstand und stellte 50 Millionen Euro Hilfsgelder bereit.
Gut ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben mit 185 Toten sind auf einem Friedhof in der neuseeländischen Stadt Christchurch durch immer noch anhaltende Nachbeben offenbar menschliche Überreste zu Tage gefördert worden.
Tote, Trümmer und Schrecken: Gerade erst begann sich die Emilia-Romagna vom schweren Beben vor neun Tagen zu erhalten, da stürzen heftige Erdstöße die Menschen in Norditalien erneut in eine Katastrophe.
Gut ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben mit 185 Toten sind auf einem Friedhof in der neuseeländischen Stadt Christchurch durch immer noch anhaltende Nachbeben offenbar menschliche Überreste zu Tage gefördert worden.
Keine Atempause für die Menschen in Norditalien: Zwei neue heftige Erdstöße haben mindestens 15 Menschen das Leben gekostet. Tausende mussten ihre Wohnungen verlassen.
Im Norden Italiens finden die Menschen keine Ruhe. Zahlreiche Nachbeben erschütterten in der Nacht die Emilia-Romagna. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 17.
Das zweite starke Erdbeben innerhalb weniger Tage hat die Menschen in Norditalien am Dienstag in Angst und Schrecken versetzt. Die Erschütterungen der Stärke 5,8 hatten wie schon das etwas stärkere Beben am 20. Mai die Region Emilia-Romagna erfasst. Mindestens zehn Menschen starben.
Das schwere Erdbeben im Osten der Türkei hat zahlreiche Opfer gefordert. Bislang wurden mehr als 200 Leichen gefunden. Die Menschen verbrachten die Nacht bei Minustemperaturen im Freien.
Bei einem Erdbeben im Osten der Türkei sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Mit Schaufeln und Händen graben die Anwohner nach Überlebenden. Die Retter kämpfen gegen die Zeit.
Ein schweres Erdbeben hat den Osten der Türkei erschüttert. Noch ist die Lage unübersichtlich, doch die türkische Erdbebenwarte erwartet wegen der Schwere der Erdstöße mehr als 1000 Todesopfer.
Ein ungewöhnlich starkes Erdbeben hat den Westen Deutschlands erschüttert. Polizei und Feuerwehr bekamen einiges zu tun, obwohl die Schäden sich in engen Grenzen hielten.
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