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Mann bringt Kind zur Welt

In Berlin hat ein transsexueller Mann ein Kind geboren. Der Mann, der früher eine Frau war, hatte sich mit Hormonen behandeln lassen, konnte aber noch schwanger werden.

  Ein sieben Wochen alter Fötus in einer Fruchtblase. In Deutschland hat erstmals ein transsexueller Mann ein Kind zur Welt gebracht.

Ein sieben Wochen alter Fötus in einer Fruchtblase. In Deutschland hat erstmals ein transsexueller Mann ein Kind zur Welt gebracht.

Erstmals hat in Deutschland ein Mann, der früher eine Frau war, ein Kind zur Welt gebracht. Wie der "Spiegel" berichtet, wurde das Baby bereits im April geboren; erst jetzt sei der Fall bekannt geworden. Laut dem Nachrichtenmagazin hat das Standesamt die Abteilung Jugend und Gesundheit im Rathaus Berlin-Neuköln per Hauspost über die "Geburt eines Kindes durch einen gebärenden Mann" informiert. Demnach habe die männliche Mutter den Säugling nach einer Hausgeburt selbst gemeldet.

Angaben des Jugendamts zufolge hat sich der Mann dafür entschieden, das Kind mithilfe einer Hebamme zu Hause zur Welt zu bringen, da Krankenhäuser verpflichtet sind, bei Geburten den Namen der Mutter anzugeben. Da der Transsexuelle sich als Mann fühle, habe er das nicht gewollt. Ihm sei es besonders wichtig gewesen, als Mann in die Geburtsurkunde aufgenommen zu werden, "weil er ja eben nicht die Frau sei, die das Kind geboren hat, sondern ein Mann". In der Geburtsurkunde wurde laut "Spiegel" vermerkt, dass das durch eine Samenspende gezeugte Kind keine Mutter, sondern nur einen Vater hat.

Ähnlicher Fall in den USA

Der Transsexuelle hatte sich demnach mit Hormonen behandeln lassen, um sich Stück für Stück in einen Mann zu verwandeln. Er verfüge aber noch über eine Gebärmutter und Eierstöcke und konnte so schwanger werden. Bei dem Baby soll es sich laut um einen Jungen handeln. Das Jugendamt wolle aber nicht ausschließen, dass das Kind ein Mädchen ist, da nur eine anwaltliche Bestätigung vorliege. Zunächst habe der Vater das Geschlecht des Neugeborenen verheimlichen wollen.

Der Fall, der in Deutschland bislang einmalig ist, erinnert an den US-Amerikaner Thomas Beatie, der ebenfalls als Frau geboren wurde und sich einer Geschlechtsumwandlung unterzog. Der 39-Jährige hat bereits drei Kinder zu Welt gebracht. Mittlerweile hat Beatie seine Behandlung abgeschlossen und kann keine weiteren Kinder mehr bekommen.

AS

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