Baumgartner wegen Körperverletzung verurteilt

6. November 2012, 13:00 Uhr

Vom All auf den Boden der Tatsachen: Das Landgericht Salzburg hat den Rekordspringer Felix Baumgartner wegen Körperverletzung schuldig gesprochen. Der Salzburger wurde zu einer Geldstrafe verurteilt.

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Felix Baumgartner, Extremsportler, Landgericht Salzburg, Körperverletzung

Felix Baumgartner muss 1500 Euro Geldstrafe zahlen. Das Landgericht Salzburg sprach den 43-Jährigen wegen Körperverletzung schuldig.©

Der Extremsportler Felix Baumgartner ist am Landesgericht Salzburg wegen Körperverletzung schuldig gesprochen worden. Der 43-jährige Salzburger hat vor zwei Jahren einem Lkw-Fahrer einen Fausthieb versetzt und ihn dabei verletzt. Baumgartner wurde zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt. Das berichtete die österreichische Presseagentur APA.

Bereits im April wurde Baumgartner in erster Instanz verurteilt, der gebürtige Salzburger legte allerdings Berufung ein und beteuerte seine Unschuld. Nun bestätigte das Gericht den Schuldspruch und das Strafausmaß des Urteils vom April. Baumgartner, der bei der Verhandlung nicht anwesend war, sprach von Notwehr. Das Urteil ist rechtskräftig.

Der Extremsportler durchbrach vor drei Wochen als erster Mensch und nur mit einem speziellen Druckanzug geschützt im freien Fall die Schallmauer.

ds/DPA
 
 
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