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Fahrgastverband wirft Bahn schlechtes Krisenmanagement vor

Passau - Der Fahrgastverband Pro Bahn hat der Deutschen Bahn im Zusammenhang mit Sturmtief «Xavier» schlechtes Krisenmanagement vorgeworfen. Es habe einfach an Informationen gefehlt, sagte Ehrenvorsitzender Karl-Peter Naumann der «Passauer Neuen Presse». Alle hätten Verständnis, dass keine Züge fahren, wenn Bäume auf die Schienen fallen oder Oberleitungen beschädigt seien. Man müsse dann aber auch sauber informieren. Das sei der Bahn nicht gelungen. Auch heute wird nach «Xavier» es im Fernverkehr noch Behinderungen geben.

Der Pro Bahn hat der Deutschen Bahn im Zusammenhang mit Sturmtief «Xavier» schlechtes Krisenmanagement vorgeworfen. Es habe einfach an Informationen gefehlt, sagte Ehrenvorsitzender Karl-Peter Naumann der «Passauer Neuen Presse». Alle hätten Verständnis, dass keine Züge fahren, wenn Bäume auf die Schienen fallen oder Oberleitungen beschädigt seien. Man müsse dann aber auch sauber informieren. Das sei der Bahn nicht gelungen. Auch heute wird nach «Xavier» es im Fernverkehr noch Behinderungen geben.

dpa

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