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Bei den Ermittlungen zum Tod von Michael Jackson gerät der Privatarzt des "King of Pop" immer stärker ins Visier der Behörden. Mehr als zwei Dutzend Ermittler haben die Praxis des Mediziners in Houston untersucht. Im Büro des verantwortlichen Gerichtsmediziners wurden unterdessen erhebliche Sicherheitslücken bekannt.
Die Eltern eines verhungerten Babys sind vom Amtsgericht Bitburg zu Bewährungsstrafen von je einem Jahr verurteilt worden. Der 21 Jahre alten Mutter und dem 27-jährigen Mann wurde fahrlässige Tötung durch Unterlassen zur Last gelegt.
Scheinbar emotionslos nahm er das Urteil entgegen: Michael Jacksons früherer Leibarzt Conrad Murray ist schuldig am Tod des Popstars. Fans und Angehörige Jacksons jubelten, der Mediziner wurde in Handschellen abgeführt.
Er war nach dem Tod schnell ins Visier der Ermittler geraten, nun hat die Staatsanwaltschaft in Los Angeles Anklage gegen ihn erhoben: Conrad Murray, der frühere Leibarzt von Michael Jackson, muss sich wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten.
Gut eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Tragödie stehen die Zeichen in Duisburg auf Neuanfang: Die Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) am Sonntag gilt bei seinen Gegnern als erster Schritt zur Aufarbeitung des Unglücks, unter dem die Ruhrgebietsstadt noch heute leidet.
Die Vorbereitungen laufen seit Wochen, nun kann endlich mit dem Abpumpen des giftigen Schweröls aus der "Costa Concordia" begonnen werden. Unterdessen gedachte Italiens Präsident Giorgio Napolitano bei einem Gedenkgottesdienst in Rom der Opfer der Tragödie.
Knapp einen Monat nach der Havarie der "Costa Concordia" haben die Bergungsmannschaften mit dem Abpumpen des Treibstoffes aus den Tanks des Schiffswracks begonnen.
Seit Wochen laufen die Vorbereitungen für das Abpumpen des Treibstoffs aus der «Costa Concordia». Nach vielen Verzögerungen beginnen nun - einen Monat nach dem Schiffsunglück - die Arbeiten. Gleichzeitig erinnert eine Trauerfeier an die Opfer der Katastrophe.
Der Kapitän des verunglückten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia", Francesco Schettino, muss nicht zurück ins Gefängnis. Ein Florentiner Gericht bestätigte am Dienstag den Hausarrest für den beschuldigten Schettino.
Vor einem Gericht in Florenz hat es eine Anhörung über eine mögliche neue Inhaftierung des Kapitäns des havarierten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" gegeben.
Während des Schiffunglücks der "Costa Concordia" hat sie sich mit Kapitän Schettino auf der Kommandobrücke aufgehalten. Jetzt gesteht die 25-jährige Moldauerin ihre Liebe.
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