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Erst ein Knall. Dann die Katastrophe: Eine Caritas-Werkstatt im Schwarzwald brennt. Behinderte und Betreuer stehen an den Fenstern, schreien um ihr Leben. Für 14 Menschen wird das Haus zur Todesfalle.
In Russland wüten die Waldbrände unvermindert weiter. Ein Ende ist nicht in Sicht, da die Gluthitze anhalten soll. Der Kreml will den Kampf gegen die Flammen verstärken, scheint aber machtlos.
Großeinsatz der Feuerwehr auf einer Autobahn im US-Bundesstaat Michigan: Ein Tanklastzug hat nördlich von Detroit eine Brücke gerammt und ist dabei explodiert. Die Einsatzkräfte kämpften stundenlang gegen eine gewaltige Feuerwand.
Die Zahl der Opfer des Zugunglücks im italienischen Viareggio ist auf 16 gestiegen. Zwei Kleinkinder erlagen ihren schweren Verbrennungen. Und es könnte bald noch mehr Tote geben: Mindestens 13 Menschen schweben noch in Lebensgefahr.
Flammeninferno in der Nähe von Köln: Eine geplatzte Leitung mit dem hochentzündlichen Gas Ethylen hat am Montag einen Großbrand in einem Chemiewerk ausgelöst. Die etwa 15 Meter hohe Stichflamme brachte einen mit giftigem Acrylnitril gefüllten Tanker zum Explodieren. Es entstand eine riesige Rauchwolke.
Den Rettungskräften bot sich nach dem Feuerinferno in der Obdachlosenunterkunft in Halberstadt ein Bild des Grauens: Neun Menschen zwischen 35 und 55 Jahren wurden verkohlt bis zur Unkenntlichkeit entstellt.
Bei der Explosion einer Pipeline in der nigerianischen Metropole Lagos sind mindestens 850 Menschen getötet worden. Der Unglücksort sei mit verkohlten Leichen übersät und es würden immer mehr Todesopfer gezählt, sagte ein Sprecher des Roten Kreuzes.
Die Löschmannschaften bekommen die seit Tagen lodernden Waldbrände im Nordwesten Spaniens nicht unter Kontrolle. Die EU hat Hilfe zugesagt, die spanische Regierung macht Jagd auf Brandstifter.
Eine Feuer mit 38 Toten in einer Psychiatrie sorgt in Russland für Entsetzen. Experten beklagen verheerende Zustände in russischen Kliniken. Präsident Putin fordert bessere Sicherheitsvorkehrungen.
Nach der verheerenden Explosion einer Düngemittelfabrik im US-Bundesstaat Texas läuft die Suche nach möglichen weiteren Opfern weiter auf Hochtouren.
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