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Thailands Ministerpräsidentin hat sich zuversichtlich gezeigt, dass das Zentrum der Hauptstadt Bangkok von den schweren Überschwemmungen verschont beleibt.
In der chinesischen Erdbeben-Provinz Sichuan hat sich die Lage für die Menschen weiter verschärft. Durch das Beben hatten sich Stauseen gebildet, deren Druck die Dämme nicht mehr lange standhalten können. Weitere 80.000 Menschen müssen deshalb in Sicherheit gebracht werden.
Das Schlimmste scheint überstanden, in vielen Regionen Deutschlands sinken die Pegelstände. Die Wassermassen kosteten vermutlich vier Menschen das Leben.
Die Menschen in vielen deutschen Hochwassergebieten können aufatmen: Die Lage hat sich deutlich entspannt.
In den meisten Hochwassergebieten in Deutschland hat sich am Samstagmorgen eine leichte Entspannung abgezeichnet. Im baden-württembergischen Wertheim am Main blieb die Lage nach Angaben der Behörden allerdings kritisch.
Nach dem Durchzug des Hurrikans "Irene" ist der Nordosten der USA erneut von schweren Unwettern heimgesucht worden.
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