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Ein Jahr ruhte die Arbeit an gefährlichen Vogelgrippeviren, nun darf sie wieder fortgesetzt werden. Kritiker hatten befürchtet, dass die Daten von Bioterroristen missbraucht werden könnten.
Ein Jahr ruhte die Forschung am gefährlichen Vogelgrippe-Virus. Nun soll das Moratorium aufgehoben werden. Eine gute Idee? Ja, meint Lea Wolz, unverantwortlich Gernot Kramper.
Forscher haben gefährliche Vogelgrippeviren noch gefährlicher gemacht. Darf man das? Darüber wird seit Monaten gestritten. Nun sind die Daten publiziert - doch Bioterroristen dürften enttäuscht sein.
Ein Stoff wie im Kino: Forscher haben ein höchst gefährliches Virus im Labor erzeugt. Nun will die amerikanische Regierung die Veröffentlichung der Daten verhindern. Wie weit darf Forschung gehen?
Monatelang tobte eine Debatte darüber, ob zwei Studien über Versuche mit aggressiven Vogelgrippeviren veröffentlicht werden sollen. Die US-Regierung befürchtete, Terroristen könnten sie als Anleitung zum Bau einer Biowaffe missbrauchen.
Wissenschaftler vermeldeten Anfang 2012 einen drastischen Schritt: Für 60 Tage würden sie alle Forschungen an einem hochgefährlichen Virus auf Eis legen. Ein Jahr später ruht die Arbeit immer noch.
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