Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Opfer des Inzest-Dramas von Amstetten haben sich erstmals an die Öffentlichkeit gewandt. Auf ein Poster schrieben sie in gemalte Umrisse ihrer Hände Botschaften - die "Kellerkinder" offenbarten dabei andere Wünsche als ihre Geschwister aus der "Oberwelt".
Josef Fritzl, der Inzest-Vater von Amstetten, fühlt sich ungerecht behandelt. Seinem Anwalt gegenüber beklagte er sich angeblich, er sei "kein Monster". Er hätte schließlich seine eingesperrten Opfer auch "alle töten können". Bei seiner ersten Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft zeigte Fritzl sich "kooperationsbereit".
Im Kellerverlies der Inzest-Opfer von Amstetten haben Ermittler einen weiteren Zugang entdeckt. Der Eingang war offenbar stillgelegt und mit zwei Türen gesichert. Unterdessen berichteten Ärzte der Opfer über deren ersten Tage in Freiheit und wie der Inzest-Vater Josef Fritzl sie im Verlies mit Vitaminpräparaten versorgte.
Seit Tagen versuchen Paparrazzi mit allen Mitteln Fotos der Familie Fritzl zu schießen. Für ein Foto der von ihrem Vater missbrauchten Elisabeth sollen inzwischen eine Million Euro geboten werden. Doch noch andere Störenfriede sorgen in Amstetten für Verstimmung: Touristen, die einen Abstecher zum "Horrorhaus" machen.
Inzest-Vater Josef Fritzl missbrauchte seine Tochter vor den Augen der gemeinsamen Kinder. Dies erfuhr stern.de aus Ermittlerkreisen. Das enge Keller-Verlies baute Fritzl erst aus, als bereits zwei Kinder auf der Welt waren. Eines der Opfer kämpft noch immer um sein Leben.
Josef Fritzl ist bereits vor rund 40 Jahren wegen der Vergewaltigung einer jungen Frau verurteilt worden. Dies belegen Gerichtsunterlagen, die einer österreichischen Zeitung vorliegen. Unterdessen erzählen immer mehr Ex-Mieter vom Leben im Horror-Haus und von ihrem Vermieter Josef Fritzl.
Eitel, herrisch, ein Despot: So wird der Inzest-Vater Josef Fritzl von seiner Schwägerin beschrieben. Mit Christine R. berichtet erstmals eine Angehörige über die Atmosphäre in der Familie Fritzl. Derweil genießen die befreiten Söhne ihre neue Freiheit. Sie können sich "durchaus normal" artikulieren, sagte ein Arzt stern.de.
Die selbst über Jahre missbrauchte Natascha Kampusch hat den Opfern des Inzest-Falls von Amstetten zur Zurückhaltung im Umgang mit den Medien geraten. Elisabeth F. solle sich genau überlegen ob sie Interviews geben will, erklärte Kampusch, die mittlerweile zu Spenden aufgerufen hat.
Immer mehr Vorwürfe gegen den Inzest-Vater Josef Fritzl gelangen an die Öffentlichkeit: Vergewaltigung, Brandstiftung und Versicherungsbetrug sind darunter. Ob der Inzest-Vater auch in einen ungelösten Mordfall verwickelt war, wird von der Justiz nun ebenfalls überprüft.
Die österreichische Polizei geht weiter davon aus, dass der Inzest-Vater Josef Fritzl seine Verbrechen ohne Komplizen beging. Auch möglichen Sexual-Straftaten Fritzls gehen die Ermittler nach, doch gebe es dafür derzeit keine Hinweise. Natascha Kampusch will den Opfern 25.000 Euro spenden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Amstetten Frau M. Fritzl Geräusche Inzest Josef F. Keller Landesklinik Mediziner Missbrauch Niederösterreich Plakat Polzer Rudolf Mayer St. Pölten Vergewaltigung Verlies
Alfred Gusenbauer Heinz Fischer Josef Fritzl Maria Berger Natascha Kampusch Ursula Plassnik Wilhelm Molterer
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
17:09 Uwe Ochsenknecht erzog seine Söhne streng
14:53 Großbritannien feiert die Queen wie selten zuvor
13:05 Neil Diamond ist ein anspruchsvoller Ehemann
10:40 Die Feiern zum Thronjubiläum der Queen
00:15 Die Promi-Geburtstage vom 01. Juni 2012: Konstantin Wecker
08:16 Exklusive Sicht von Pariser Hoteldächern
00:15 Die Promi-Geburtstage vom 31. Mai 2012: Colin Farrell