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Seit mehr als zwei Jahren bekämpft die EU mit der Mission Atalanta die Piraten vor der Küste Somalias. Auch die deutsche Marine ist dabei und schickt jetzt mit der "Köln" eine zweite Fregatte ans Horn von Afrika.
Die Deutsche Marine verstärkt ab Anfang September die EU-geführte Anti-Piraten-Operation "Atalanta" mit einer zweiten Fregatte.
Rumänien beteiligt sich an dem Vorhaben der NATO, auf dem Mittelmeer ein Waffenembargo gegen Tripolis durchzusetzen.
Die deutsche Fregatte Köln hat im Golf von Aden einen Piratenangriff vereitelt.
Die deutsche Marine hat vor den Seychellen mutmaßliche Piraten geschnappt und zwei ihrer Boote versenkt. Die Soldaten hatten mehrere verdächtige Schiffe entdeckt und beobachtet, wie eine Waffe und andere Gegenstände ins Wasser geworfen wurden. Die Bootsinsassen mussten sie dennoch ziehen lassen.
Kurskorrektur bei der Anti-Piraten-Mission Atalanta. Offenbar soll es den EU-Marine-Einheiten künftig auch erlaubt sein, die Infrastruktur der somalischen Piraten an Land zu bekämpfen. Die Opposition schlägt Alarm.
Ein Schiff der Bundesmarine hat am Horn von Afrika den Angriff von bewaffneten Piraten auf zwei Handelsschiffe vereitelt. Als die Seeräuber mit ihren Schnellbooten die Frachtschiffe umkreisten, ließ der Kommandant der Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" den Bordhubschrauber aufsteigen und schlug die Piraten damit in die Flucht.
Die deutsche Fregatte "Augsburg" hat im Golf von Aden einen Piratenangriff auf ein Handelsschiff abgewehrt. Mit einem Warnschuss konnten die Angreifer in die Flucht getrieben werden. Weniger Glück hatte zuvor ein Containerschiff unter der Flagge Singapurs.
Tödlicher Zwischenfall bei der Mission "Atalanta": Die Fregatte "Brandenburg" der Bundesmarine wollte im Golf von Aden ein verdächtiges Schnellboot stoppen. Als die vermeintlichen Piraten sich auch von einem Warnschuss nicht aufhalten ließen, nahm die Fregatte das Boot ins Visier.
Zunächst einmal wurde groß gefeiert: Ihren ersten Abend an Land nach vier Monaten Geiselhaft genossen die Seeleute der "Hansa Stavanger" in vollen Zügen. Sie sollen sich in einem Touristenhotel in Kenia zunächst einmal von Strapazen erholen. Die Reederei will die Crew besonders entlohnen.
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