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Tödlicher Zwischenfall bei der Mission "Atalanta": Die Fregatte "Brandenburg" der Bundesmarine wollte im Golf von Aden ein verdächtiges Schnellboot stoppen. Als die vermeintlichen Piraten sich auch von einem Warnschuss nicht aufhalten ließen, nahm die Fregatte das Boot ins Visier.
Zunächst einmal wurde groß gefeiert: Ihren ersten Abend an Land nach vier Monaten Geiselhaft genossen die Seeleute der "Hansa Stavanger" in vollen Zügen. Sie sollen sich in einem Touristenhotel in Kenia zunächst einmal von Strapazen erholen. Die Reederei will die Crew besonders entlohnen.
Das viermonatige Martyrium der Besatzung der "Hansa Stavanger" in der Hand von Piraten war offenbar noch größer als bisher angenommen. Ein Schiffsoffizier berichtet von Scheinhinrichtungen an Bord. Unterdessen kommt Kritik an der Lösegeldzahlung auf.
Drei zur Rückholung deutscher Staatsbürger aus Libyen entsandte Bundeswehr-Schiffe sind am Freitag auf der Mittelmeerinsel Malta eingetroffen.
Drei zur Rückholung deutscher Staatsbürger aus Libyen entsandte Bundeswehr-Schiffe sind am Freitag auf der Mittelmeerinsel Malta eingetroffen.
Begleitet von der Deutschen Marine hat die "Hansa Stavanger" den sicheren Hafen in Kenia erreicht. Die 24-köpfige Crew soll an einen geheimen Ort gebracht werden, um sich von den Strapazen zu erholen. Unterdessen untersucht das BKA das Schiff.
Vor vier Wochen krachten vor der libanesischen Küste zwei deutsche Schnellboote zusammen. Ein Video des Crashs, der im Internet kursiert, zeigt, dass sich der Kapitän offenbar einen Spaß erlauben wollte - der voll ins Auge ging.
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