A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Friedhelm Busse

Fall Mannichl
Fall Mannichl
Ermittler leisten sich schwere Pannen

Selten hat man die bayerische Polizei so ratlos gesehen, wie nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl. Haarsträubende Pannen werden totgeschwiegen. Zum Beispiel, dass die Adresse einer geschützten Hauptzeugin bekannt und diese daraufhin bedroht wurde.

Attentat von Passau
Attentat von Passau
Helfer gehören zu militanten Neonazis

Für die Messerattacke auf den Passauer Polizeichef soll eine Gruppe verantwortlich sein, die den "nationalen Autonomen" zugeordnet wird. Dabei handelt es sich um sehr gewaltbereite Neonazi-Organisationen, die sich nicht auf eine übergreifende rechtsextreme Zusammenarbeit einlassen wollen.

Attentat von Passau
Attentat von Passau
Festgenommenes Paar doch nur Zeugen

Auch der zweite vermeintliche Fahndungserfolg entpuppt sich nicht als Volltreffer: Das von der Polizei im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl festgenommene Paar ist nicht tatverdächtig. Allerdings sollen die beiden wichtige Zeugen des Attentats sein.

Attentat auf Polizei-Chef
Attentat auf Polizei-Chef
Erklärter Feind der Neonazis

Sie treffen sich in "Traudls Café". Im niederbayerischen Fürstenzell sind Neonazis nicht gern gesehen, aber präsent. Die rechtsextremen Straftaten nehmen in der Region zu. Nun traf es den Polizei-Chef von Passau. Alois Mannichl lebt in Fürstenzell und ist eine Hass-Figur der Rechten. Alles deutet darauf hin, dass ihm seine Haltung beinahe zum Verhängnis geworden wäre.

Attentat mit Messer
Attentat mit Messer
Neonazi attackiert Passauer Polizeichef

"Viele Grüße vom nationalen Widerstand!" Die Parole wird Alois Mannichl kaum noch wahrgenommen haben, als er hilflos vor seinem Haus lag. Ein mutmaßlicher Neonazi hatte den Polizeichef von Passau zuvor durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt. Bayerns Innenminister spricht von einer "Eskalation der Gewalt".

Passau
Passau
Hakenkreuzfahne aus Nazi-Grab geholt

In Passau hat die Staatsanwaltschaft das Grab eines Rechtsextremisten öffnen lassen und eine verbotene Hakenkreuzflagge gefunden. Ein Trauergast hatte die Fahne bei der Beerdigung vor vier Tagen auf den Sarg gelegt. Ihm könnte eine Haftstrafe drohen.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?

 
Friedhelm Busse auf Wikipedia

Friedhelm Busse zählte zu den führenden Köpfen der militanten Neonaziszene in Deutschland. In den 1970er-Jahren prägte er die Entwicklung der militanten extremen Rechten entscheidend mit. Bis zu ihrem Verbot war er Vorsitzender der rechtsextremen FAP.

mehr auf wikipedia.org