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Auf einer Polizeiwache in Hamm in Nordrhein-Westfalen hat ein Mann mit einer Gaspistole auf einen Polizisten geschossen. Der Beamte wurde mehrfach im Gesicht getroffen.
Eine Pizzeria wird überfallen. Dem Inhaber und seinen Söhnen gelingt es, den Räuber zu schnappen. Doch vor dem Berliner Amtsgericht findet ein Rollentausch statt: Die Opfer sitzen auf der Anklagebank, und der Räuber fordert Schmerzensgeld.
Der Bundestag hat das Waffengesetz verschärft. Vom 1. April an sind auch Schreckschusspistolen oder Butterflymesser genehmigungspflichtig. Die Nachfrage nach dem "Kleinen Waffenschein" ist groß.
Ein junger Mann hat Schulden. Als ihm die Bank einen beantragten Kredit versagt, dreht der brave 23-Jährige plötzlich durch. Er überfällt seine ehemaligen Kollegen, schießt und sticht verzweifelt auf alles, was sich ihm in den Weg stellte. Das Berliner Landgericht urteilte nun über diesen bizarren Amoklauf.
Sechs Jahre lang ging Marco Sch. mit dem Amokläufer von Emsdetten auf die Geschwister-Scholl-Schule, im Abschlussjahr saßen sie im Unterricht nebeneinander. "Das letzte Jahr wurde er immer komischer", sagt Marco im Interview mit stern TV über Sebastian B.
Wegen schweren Raubes muss sich in Österreich ein Deutscher vor Gericht verantworten, der mit dem Fahrrad zum Banküberfall gefahren war.
Das 16-jährige Mädchen, das einen Brandanschlag auf ein Gymnasium in Sankt Augustin geplant haben soll, ist in einer jugendpsychiatrischen Anstalt untergebracht worden. Ihre Eltern hatten die Einlieferung beantragt, weil sie befürchten, dass ihre Tochter selbstmordgefährdet ist.
Der Vorwurf der Staatsanwälte wiegt schwer: Die 16-jährige Gymnasiastin, die ihre Schule in St. Augustin vermutlich in Brand stecken wollte, muss sich wahrscheinlich wegen versuchten Mordes und Vorbereitung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Einen entsprechenden Haftbefehl wollen die Staatsanwälte in Kürze beantragen.
Die 16-jährige Schülerin, die in letzter Minute an einem Anschlag auf ihre Schule in Sankt Augustin bei Bonn gehindert wurde, hatte offenbar zuvor mit Selbstmord gedroht. Der schulpsychologische Dienst sei daher davon ausgegangen, dass keine Gefahr für andere Menschen bestünde, so die Leiterin des Gymnasiums, Annemarie Wähner.
Einen Tag nach dem Amokalarm an einem Gymnasium in Sankt Augustin bei Bonn ist die 16-jährige Tatverdächtige in der Obhut der Polizei. Das Mädchen soll versucht haben, einen Brandanschlag auf ihre Schule zu verüben und eine Mitschülerin mit einem Messer verletzt haben.
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