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Kate und William bedanken sich beim Klinikpersonal

"Wir werden wunderbar versorgt": Herzogin Kate und Prinz William haben nach der Geburt ihres Sohnes Personal und Patienten der Klinik gelobt. Großbritanniens Buchmacher reiben sich derweil die Hände.

  "Unser kleiner Prinz": Viele britische Zeitungen druckten Sonderseiten zur Geburt. Das Boulevardblatt "The Sun" änderte für einen Tag sogar seinen Namen und erschien als "The Son" ("Der Sohn").

"Unser kleiner Prinz": Viele britische Zeitungen druckten Sonderseiten zur Geburt. Das Boulevardblatt "The Sun" änderte für einen Tag sogar seinen Namen und erschien als "The Son" ("Der Sohn").

Prinz William und Herzogin Kate haben nach der Geburt ihres Sohnes dem Personal der Geburtsstation der Londoner St.-Mary's-Klinik gedankt. "Wir möchten uns bei den Mitarbeitern des Lindo Wings und dem ganzen Krankenhaus für die wunderbare Versorgung, die wir drei erlebt haben, bedanken", heißt es in einer Mitteilung. "Wir wissen, dass dies eine sehr stressige Zeit für das Krankenhaus war und wir wollen uns bei allen - den Mitarbeitern, Patienten und Besuchern - für ihr Verständnis bedanken."

Der neue britische Thronfolger und seine Eltern sind bei guter Gesundheit. "Mutter, Sohn und Vater geht es heute Morgen gut", teilten Kate und William in ihrer ersten eigenen offiziellen Erklärung nach der Geburt mit. Dennoch wird die Herzogin das Krankenhaus frühestens am Dienstagabend verlassen. Kate werde nicht vor 18 Uhr Ortszeit (19 Uhr MESZ) aus der Klinik in London entlassen und nach Hause können, teilte der Palast mit. Eventuell müsse die 31-Jährige auch bis Mittwoch warten.

Es wird damit gerechnet, dass sich Kate, William und deren neugeborener Sohn beim Verlassen der Klinik vor der Tür den Medienvertretern aus aller Welt und den Schaulustigen zeigen. Das wäre dann der erste Blick, den die Öffentlichkeit auf das Baby werfen könnte.

Der neue Sprössling der Königsfamilie war am Montagnachmittag im Privatflügel Lindo Wing der Klinik zur Welt gekommen, nachdem das Land dem Ereignis tagelang entgegengefiebert hatte. Prinz William hatte seiner Frau bei der Entbindung zur Seite gestanden und verbrachte die erste Nacht mit seiner kleinen Familie im Krankenhaus. Der Name der neuen Nummer drei der britischen Thronfolge ist bislang unbekannt.

Größtes Wettereignis außerhalb des Sports

Großbritanniens Buchmacher können sich dank des royalen Babys die Hände reiben. Mit Wetten auf den Blaublüter nahmen sie in den vergangenen Wochen und Monaten insgesamt mehr als 1,5 Millionen Pfund (rund 1,74 Millionen Euro) ein, 40 Prozent davon aus dem Ausland, wie ein Sprecher der Wettfirma Coral bestätigte. Die Geburt des Thronfolgers war demzufolge das größte Ereignis der Wettgeschichte Großbritanniens, das nichts mit Sport zu tun hatte.

Der Umfang der Wetten war dem Sprecher zufolge etwa zehnmal größer, als zur Geburt von Prinz William vor 31 Jahren. Zu dem Anstieg beigetragen hätten unter anderem auch Mobile- und Online-Wettplattformen. Coral nahm demnach allein insgesamt 250.000 Pfund an Wetten auf das königliche Kind ein. Nach der Geburt wird nun fleißig auf den Namen des Prinzen gesetzt, George und James stehen ganz oben auf der Favoritenliste.

mad/DPA/AFP/Reuters/DPA/Reuters

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