Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Deutsche Nationalspieler werden vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau besuchen und der Opfer des Holocaust gedenken. Das kündigte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in der «Sport Bild» an.
Eine Delegation des Deutschen Fußball-Bundes um Präsident Wolfgang Niersbach und Bundestrainer Joachim Löw wird am Freitag die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau besuchen.
Eine Glanznummer war es nicht. Die EM-Generalprobe aber hat für den Bundestrainer einige wichtige Fragen beantwortet. Nun geht es in den Vorbereitungsendspurt. Nach dem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte in Auschwitz will Joachim Löw ganz auf Portugal umschalten.
Minimalziel erreicht, mehr nicht - die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat die Generalprobe gegen Sparringspartner Israel mit 2:0 (1:0) gewonnen, doch die Suche nach der EM-Form verläuft weiter zäh.
Zäher Kick in Leipzig: Im letzten Test vor der Europameisterschaft hat die deutsche Nationalmannschaft Israel mit 2:0 besiegt - von Spielfreude und Lockerheit war allerdings wenig zu sehen.
Im ehemaligen NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau in Polen haben mehr als hundert Juden, Christen und Muslime gemeinsam der Opfer des Holocaust gedacht.
Vor einem Jahr stahlen Diebe den Schriftzug "Arbeit macht frei" aus der Gedenkstätte Auschwitz. Jetzt wurden die drei von einem polnischen Gericht zu Haftstrafen verurteilt.
Die Ermittlungen zum Diebstahl des Auschwitz-Schriftzugs "Arbeit macht frei" führen offenbar nach Schweden. Einem Medienbericht zufolge handelt es sich bei den Hintermännern um Neonazis, die mit dem Verkauf des Schildes Anschläge finanzieren wollten.
Sie kamen in der Nacht und sägten das Symbol für die Vernichtungsmaschinerie der Nazis ab: den Schriftzug "Arbeit macht frei" in Auschwitz. Nun sind die Wörter wieder aufgetaucht, die Diebe in Haft - und der Tabubruch beschäftigt das ganze Land.
Knapp drei Tage nach dem Diebstahl ist der gestohlene Schriftzug "Arbeit macht frei" aus der KZ-Gedenkstätte Auschwitz wieder aufgetaucht. Die Polizei nahm fünf Männer fest. Das beschädigte Symbol für die Judenvernichtung soll nun so schnell wie möglich wieder an seinen Platz.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Auschwitz Deutschland EM Gedenkstätte Haftstrafen KZ KZ-Gedenkstätte Nazi Polen Schriftzug
Benjamin Netanjahu Donald Tusk Fredrik Reinfeldt Heinrich Himmler Ingo Wolf Joachim Löw Ludwig Stiegler Lukas Podolski Miroslav Klose Philipp Lahm Rudolf Höß
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".