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Netzwerk-Konferenz sucht interessierte Bürger

Die Hamburger Körber-Stiftung und das Bremer Institut nextpractice veranstalten 20. Februar 2013 eine Konferenz zur Gestaltung des demografischen Wandels. Im Zentrum stehen Ihre Ideen und Konzepte.

  Aktiv den demographischen Wandel gestalten - am 20. Februar 2013 findet in der Hamburger Körber-Stiftung eine LAN-Konferenz zum Thema demographischer Wandel statt.

Aktiv den demographischen Wandel gestalten - am 20. Februar 2013 findet in der Hamburger Körber-Stiftung eine LAN-Konferenz zum Thema demographischer Wandel statt.

Deutschland ist das Land mit der zweitältesten Bevölkerung der Erde, nur in Japan liegt das Durchschnittsalter der Bevölkerung noch höher. Und wir alle werden – glücklicher Weise – immer noch älter. Doch was bedeutet das? Reden wir beim Thema Alter von Chancen oder von Risiken? Freuen wir uns, dass wir persönlich älter werden oder fürchten wir einen wirtschaftlichen Niedergang für Jung und Alt, gerade weil wir alle älter werden?

Der demografische Wandel wird längst nicht mehr nur als Problem diskutiert. Gleichwohl sind seine Herausforderungen offensichtlich: Der Rückgang von Erwerbstätigen bei gleichzeitiger Zunahme der Rentner, die niedrigen Geburtenzahlen, der Rückbau von Infrastruktur, das Aussterben ganzer Regionen. Andererseits könnten die Arbeitslosenzahlen sinken, die Bildung verbessert werden, die Teilhabe Älterer gefördert werden – niemand wäre mehr "überflüssig" oder würde sich so fühlen.

Schicken Sie uns Ihre Ideen!

Was denken Sie? Chance oder Risiko? Welche Ideen haben Sie, was wollten Sie schon immer mal über den demografischen Wandel loswerden? Auf einer Netzwerk-Konferenz entwickeln Kleingruppen Ideen und Konzepte, speisen sie anonym in das Netzwerk aller Teilnehmer ein und sehen, wie ihre Ideen bewertet werden. Sind sie gut, werden sie weiter bearbeitet. Experten, Bürgern und Politiker sitzen gleichberechtigt an einem Tisch und suchen nach Lösungen, entwickeln Ideen und Konzepte.

Bewerben Sie sich jetzt für eine Teilnahme. Unter allen Bewerbern verlosen wir 3 iPads! Gewinner lesen auf ihrem neuen iPad die eMagazine-Ausgabe des stern ein Jahr kostenlos. Außerdem bereits in der digitalen Bibliothek: die ebooks der edition Körber-Stiftung von Margaret Heckel, 46, "Die Midlife-Boomer. Warum es nie spannender war, älter zu werden" und von Wolfgang Gründinger, 28, "Wir Zukunftssucher. Wie Deutschland enkeltauglich wird".

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Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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