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Dieser 61-jährige Professor hat noch einen zweiten Job - als Porno-Star

Da staunten die Studenten: Ein Chemie-Professor aus England wurde von seinem Job suspendiert - weil er nebenbei als Porno-Darsteller "Old Nick" jobbte. Seine Familie ist geschockt.

Porno Professor Old Nick

Der Porno-Professor "Old Nick" in Aktion.

Wenn man in der Uni eine Vorlesung über Analysen in der Elektrochemie besucht, stellen sich sicherlich nur die wenigsten vor, wie der Professor wohl im Bett ist - vor allem, wenn der kurz vor dem Rentenalter steht. Doch genau darüber wissen einige Studenten aus Manchester seit kurzem mehr als ihnen lieb ist. Der 61-jährige Professor Nicholas G. hatte nämlich neben seiner akademischen Laufbahn eine zweite Karriere aufgebaut: als Star in Rentner-Pornos.

Die zeigen den Porno-Prof mal beim Gärtnern, mal im Büro. Immer ist ein heißes junges Mädchen dabei. Und dann geht es zur Sache. Der Markt für solche Filmchen boomt, schließlich wollen sich auch die älteren Porno-Konsumenten mit den Darstellern identifizieren können.

Porno-Enthüllung stört Studentinnen

Professor G. könnten seine Ausflüge in die Erwachsenen-Unterhaltung nun allerdings die akademische Karriere verhageln. Seit die britische Zeitung "The Sun" über die Rentner-Pornos berichtete, sah sich die Uni Manchester, an der G. Chemie lehrt, gezwungen, den Professor frei zu stellen. Das berichtet die "Daily Mail"

Denn alle Titel und akademischen Qualifikationen, inklusive Studium an der berühmten Universität Oxford, helfen nicht, wenn die Studentinnen sich plötzlich gar nicht mehr wohl fühlen. Schließlich sind die genau im selben Alter wie seine Film-Partnerinnen. Berichte zu Annäherungsversuchen des Professors gegenüber Studentinnen gibt allerdings keine.

Porno Professor Old Nick

An der Uni Manchester gibt sich Nick G. deutlich seriöser.

Familie wusste von nichts

Die Familie des Professors, der unter dem Pseudonym "Old Nick" agiert, zeigt sich geschockt. Weder seine Ex-Frau, noch seine drei Kinder ahnten, was er in seiner Freizeit trieb. Die Ehe war 2006 an Prostitutions-Besuchen des Professors zerbrochen. Gegenüber der "Sun" erklärte der G., er habe in den Pornos Zuflucht vor dem Trennungs-Stress gesucht. Geld habe er kaum verdient, es handelte sich meist nur um Reisekosten.

Bei den Studenten war das "Hobby" des Professors teilweise bereits bekannt. Kein Wunder: Seine Filmchen waren auch auf bekannten Portalen wie Pornhub zu finden. Dort waren immer mal wieder Studenten über sie gestolpert - und hatten sie natürlich auch anderen gezeigt. Doch erst der "Sun"-Bericht machte die Uni-Leitung auf die Filme aufmerksam. Das könnte ihn nun den Job kosten.

Untersuchung von Pornhub: Porno-Trends 2015: Das wollen Frauen in Sex-Filmen wirklich sehen
  Welches Land schaut die meisten Pornos? Auch in diesem Jahr sind die USA deutlich auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei landet Großbritannien, die Bronzemedaille geht an Indien. Auf Platz vier folgt Kanada, dann erst Deutschland. Dass viele englischsprachige Länder vorne liegen, ist kein Zufall: Das Portal Pornhub, das die Zahlen ausgewertet hat, ist in diesen Regionen eine der angesagtesten Sexfilm-Seiten.

Welches Land schaut die meisten Pornos? Auch in diesem Jahr sind die USA deutlich auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei landet Großbritannien, die Bronzemedaille geht an Indien. Auf Platz vier folgt Kanada, dann erst Deutschland. Dass viele englischsprachige Länder vorne liegen, ist kein Zufall: Das Portal Pornhub, das die Zahlen ausgewertet hat, ist in diesen Regionen eine der angesagtesten Sexfilm-Seiten.

Eine Karriere ist vorbei - die andere vielleicht auch

"Wir untersuchen die Situation zur Zeit noch", zitiert die "Daily Mail" einen Uni-Angestellten. Ob der Professor noch einmal zurückkehren darf, ist nicht entschieden. Er selbst sieht da eigentlich keinen Konflikt. "Was ich in meiner Freizeit tue, geht nur mich etwas an, nicht die Universität", sagte er der "Sun". Die Porno-Karriere ist ohnehin vorbei: Seit Januar hat er mit den Sex-Filmen aufgehört. Es war ihm zu anstrengend geworden. Schließlich ist er nicht mehr der Jüngste.


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