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Ire dreht Urlaub im Selfiemodus - unfreiwillig

Ob das ein Trend wird? Ein Ire hat sich extra die GoPro seines Sohnes geliehen, um den Urlaub in Las Vegas zu filmen. Doch statt dem Strip oder dem Grand Canyon, sieht man nur eines - ihn selbst.

Eltern und Technik - kann gut gehen, muss es aber nicht. Bester Beweis: Der Ire Joseph P. Griffin. Um seinen Urlaub in Las Vegas zu filmen, bekommt er von seinem Sohn eine GoPro-Kamera. Doch vielleicht hätte er ihm auch noch eine Bedienungsanleitung dazupacken sollen. Denn statt den Las Vegas Strip oder die Aussicht auf den Grand Canyon zu filmen, zeigt der Film aus dem Urlaub hauptsächlich eins: Joseph himself. 

Sein Sohn, der das Video auf Youtube geladen hat, schreibt dazu: "Ich gab meinem Vater meine GoPro-Kamera. Erklärt, wie er sie benutzen soll, habe ich nicht. Also war mein Vater einfach mein Vater, der Hinterwäldler, der nicht wusste in welche Richtung man sie halten muss."

Doch alles nur ein schlauer Werbegag?

So kann man sich jetzt ein Selfie-Video ansehen, in dem einem das bunt leuchtende Las Vegas zumindest bestens beschrieben wird. Das scheint zu gefallen. Aktuell haben sich den "Irishman in Vegas" schon über 4 Millionen Leute angeschaut. 


4 Millionen Zuschauer eines Werbefilms? Denn so lustig die Geschichte auch ist, und so gut man sich vorstellen kann, dass die Story auch wirklich so passiert ist - man kann nicht sicher sein, dass es kein Werbefilm der Action-Kamera GoPro ist. Eins ist aber auf jeden Fall klar: Der Spruch "Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas" gilt in Zeiten von GoPro und Youtube nicht mehr.


stb

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