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Frau verblutet nach brutalem Angriff vor Schule

Entsetzen nach einer Bluttat auf offener Straße in Kiel: Eine Frau stirbt in der Nähe einer Schule. Die Polizei nimmt einen Tatverdächtigen fest. Die Hintergründe sind noch unklar.

Die Polizei hat den Tatort an einer Kieler Schule abgesperrt, ein 40-jähriger Verdächtiger ist festgenommen.

Die Polizei hat den Tatort an einer Kieler Schule abgesperrt, ein 40-jähriger Verdächtiger ist festgenommen.

Auf offener Straße ist am Mittwoch eine Frau in der Nähe einer Kieler Schule getötet worden. Noch in der Umgebung des Tatorts nahm die einen 40 Jahre alten Tatverdächtigen fest. Die Gewalttat ereignete sich in der Nähe einer Gemeinschaftsschule und einer städtischen Kindertagesstätte . Die Frau verblutete noch am Tatort. Dort war sie gegen 9 Uhr schwer verletzt entdeckt worden.

Zu den Hintergründen des Geschehens konnte die Polizei bislang noch keine Angaben machen. Nach Medien-Informationen soll es sich um eine Beziehungstat handeln - die Frau und der Verdächtige waren demnach ein Paar. Laut Radiosender "NDR 1 Welle Nord" hat es angeblich Streit um das Sorgerecht gegeben. Die beiden sollen getrennt gelebt haben. Sie hatten drei .

Kiel: Frau in der Nähe einer Schule verblutet

Der Mann soll der Frau am Morgen mit einem Messer schwere Schnittverletzungen zugefügt haben. Die Polizei bestätigte lediglich, dass die Frau am , nur wenige Meter von der Gemeinschaftsschule und einer gegenüberliegenden Kita entfernt, verblutete. Experten suchten am Mittwoch den Tatort nach Spuren ab. Der Leichnam wurde gegen 11.30 Uhr in einem Transporter weggebracht.

Eine Gruppe Passanten verfolgte sichtbar fassungslos die Ermittlungsarbeit der Beamten am Tatort, der mit Flatterband abgesperrt war. Einige weinten.

Nach Polizeiangaben gibt es Zeugen des Geschehens. Ein Sprecher konnte allerdings keine Angaben darüber machen, ob darunter Schulkinder sind. In der Gemeinschaftsschule lief der Unterricht am Mittwoch unterdessen weiter. Die Schule selbst teilte auf ihrer Homepage mit, dass weder Schüler noch Mitarbeiter von der Gewalttat betroffen seien.


wue/DPA

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