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Queen beantragt Heizkostenzuschuss

Auch die Royals ärgern sich über steigende Heizkosten. Um nun die marode Heizungsanlage im Buckingham Palast zu erneuern, hat die königliche Verwaltung um staatliche Beihilfe aus einem Fonds für sozial Schwache gebeten. Der Antrag wurde abgelehnt – aus Sorge um negatives Medienecho.

Reich geboren zu werden, ist nicht schwer, reich zu bleiben dagegen sehr. Wegen der enormen Heizkostenrechnungen für den Buckingham Palast und Windsor Castle hat die königliche Verwaltung von Queen Elizabeth II. Informationen des britischen "Independent" zufolge um staatliche Beihilfe aus einem Fonds gebeten, der eigentlich für Krankenhäuser, Schulen und Sozialwohnungen gedacht ist. Der Palast wollte den Vorgang am Freitag nicht kommentieren.

Die königliche Verwaltung hatte nach Informationen der Zeitung in einem Schreiben um Prüfung gebeten, ob Ihre Majestät berechtigt sei, Mittel aus einem 60 Millionen Pfund (70,3 Millionen Euro) umfassenden Energiesparfonds zu beziehen. Die Hilfe solle dazu beitragen, die Heizungsanlagen der königlichen Paläste zu erneuern.

"Wir sind ein wenig besorgt über das Medienecho"

Als Begründung heiße es in dem Schreiben, die Kosten für Strom und Gas in den Palästen hätten sich stark erhöht. Der Zeitung liegen Informationen vor, wonach sich die Kosten im Jahr 2006 gegenüber 2002 auf mehr als eine Million Pfund pro Jahr verdoppelt hätten. Die 15 Millionen Pfund, die die Regierung jährlich zur Unterhaltung der königlichen Paläste lockermache, seien nicht mehr ausreichend.

Die Regierung habe - nach anfänglichen Überlegungen - abgelehnt. Die Mittel aus dem Fonds seien für Bedürftige gedacht, hieß es in einer E-Mail an den Palast. Und außerdem: "Wir sind ein wenig besorgt über das Medienecho", sollte aus dem Fonds Geld für den Palast ausgezahlt werden.

DPA/be/DPA
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