Startseite
  Der Präfekt der Römischen Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Müller, wird der zehnte deutsche Kardinal
  Papst Franziskus hat das Bitten des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst um eine Audienz nun anscheindend doch erhört
  "Ich bin zuversichtlich - auch nach meiner heutigen Begegnung mit Papst Franziskus - dass alle Seiten an einer guten und baldigen Lösung interessiert sind", so Erzbischof Zollitsch
  Franz-Peter Tebartz-van Elst, hier seiner Kapelle auf dem Areal der alten Vikarie gegenüber dem Dom von Limburg.
  Ist und bleibt, egal wie, Bischof: Franz-Peter Tebartz-van Elst
  "Sündenbock-Museum" oder "Studentenwohnheim": der schnieke Bischoffssitz in Limburg
  Blickt in eine ungewisse Zukunft: der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
  Isoliert: Quo vadis, Franz-Peter Tebartz-van Elst?
  Das Bischofshaus auf dem Areal der alten Vikarie gegenüber dem Limburger Dom. Ein Kommentator fragt, ob nicht die Baukosten zu Beginn des Projekts viel zu niedrig angesetzt wurden.
  Die Kapelle des Bischofshauses auf dem Areal der alten Vikarie gegenüber dem Limburger Dom.
  "Große Sorge": Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferzenz, in Berlin
  Für Erzbischof Robert Zollitsch ist klar: Mit seinem Beschluss hat Papst Franziskus das "Wohl des Erzbistums berücksichtigt"
  Erzbischof Robert Zollitsch gilt als einer der Unterstützer eines Frauendiakonats
  Gibt den Reformer: der Freiburger Erzbischofs Robert Zollitsch
  Kardinal Jorge Mario Bergoglio (76) aus Argentinien ist zum neuen Papst gewählt worden. Er wird als Papst Franziskus I. das Oberhaupt von 1,2 Milliarden Katholiken.
  Der Papst am vergangenen Sonntag bei seinem letzten Angelus Gebet. Zur letzten Generalaudienz werden Zehntausende erwartet.
  Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat sich für einen Kurswechsel bei der "Pille danach" ausgesprochen
  Will die Vermögenden in Deutschland in die Pflicht nehmen: Robert Zollitsch, Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools