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Tag vier im Prozess gegen den U-Bahn-Schläger aus Berlin: Eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe beschreibt Torben P. als "höflich" und "aufmerksam". Er selbst schmiedet Pläne für die Zukunft.
Nur zwei Wochen nach der Messerattacke am Jungfernstieg ist es an einer Hamburger Haltestelle erneut zu einer schweren Gewalttat gekommen: Ein Mann wurde am Samstagnacht von zwei Unbekannten angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt - auch er wartete nur auf seine Bahn.
Die Hintergründe für die Gewalttat in Texas, bei der sieben Menschen starben, liegen noch im Dunkeln.
Der Mord an einem sehbehinderten Obdachlosen in Kamp-Lintfort ist aufgeklärt. Ein 16 Jahre alter Schüler hat die Tat gestanden. Das Motiv für die grausame Tat soll Langeweile gewesen sein.
Nach der tödlichen Prügelattacke in München wird über verstärkte Sicherheitsmaßnahmen auf Bahnhöfen diskutiert. An der S-Bahnstation München-Solln jedoch, wo die Tat geschah, funkiontierte nicht einmal die Notrufsäule. Und der Bahnhof ist kein Einzelfall in Bayern.
Das Mädchen, das von einem Unbekannten schwerverletzt in einen Gully geworfen worden ist, hat bei dem Verbrechen schwere Kopfverletzungen erlitten. Die neun Jahre alte Cassandra schwebt nicht in Lebensgefahr, liegt aber im künstlichen Koma. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
Erneut eine fremdenfeindliche motivierte Gewalttat in Deutschland: In Magdeburg ist ein Iraker beleidigt und mit einem Baseballschläger verletzt worden. Während der Streit um ein neues NPD-Verbotsverfahren die große Koalition spaltet, zeigt eine Umfrage, dass jede siebte Frau mit Rechten sympathisiert.
In Damaskus ist offiziellen Angaben zufolge ein syrischer General von "einer bewaffneten Terrorgruppe" ermordet worden.
Bei einem Selbstmordanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind am Mittwoch mindestens elf Menschen getötet worden.
Einen Tag nach der Verschleppung eines deutschen Ingenieurs hat sich in der Millionenstadt Kano im Norden Nigerias eine neue Gewalttat ereignet.
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