Startseite

Feuerwehr kämpft gegen Flammen in Krefelder Holzmarkt

Schaden in mehrfacher Millionenhöhe: Ein Großbrand in einem Holzfachmarkt hat in der Nacht zum Dienstag die Feuerwehr in Krefeld in Atem gehalten. Die Löscharbeiten werden erst im Lauf des Tages beendet sein.

  "Ein wirklich außergewöhnlich großes Feuer", sagte ein Feuerwehrsprecher. Ein Fabrikations- sowie ein Geschäftsgebäude des Holzmarktes sind komplett abgebrannt.

"Ein wirklich außergewöhnlich großes Feuer", sagte ein Feuerwehrsprecher. Ein Fabrikations- sowie ein Geschäftsgebäude des Holzmarktes sind komplett abgebrannt.

Großeinsatz für die Feuerwehren in Krefeld und Umgebung: Der Brand in einem Holzfachmarkt in Krefeld habe am Montagabend auch Teile eines angrenzenden Warenhauses in Flammen gesetzt. Auf einer Fläche von 60 mal 30 Metern sei ein "riesiges Trümmerfeld" entstanden, sagte ein Sprecher der Feuerwehr Krefeld am frühen Dienstagmorgen. Teilweise seien die Flammen 15 bis 20 Meter hoch geschlagen. Der Rauch war aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen.

"Das ist wirklich ein außergewöhnlich großes Feuer", sagte der Feuerwehrsprecher. Die Löscharbeiten sollten laut Feuerwehr auch den Dienstag über dauern. In der Nacht waren Hunderte Feuerwehrleute im Einsatz. Sie wurden von Kollegen aus den umliegenden Städten abgelöst. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Die Flammen hatten sich rasend schnell ausgebreitet, so dass schon am Abend der angrenzende Supermarkt geräumt worden war. Wie es zu dem Brand kommen konnte, war zunächst nicht klar. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere Millionen Euro.

Hydranten funktionierten angeblich nicht

Kritik am Vorgehen der Feuerwehr kommt indes aus der Chefetage des Holzmarktes. Wie die "Rheinische Post" auf ihrer Website berichtet, habe es Probleme mit der Wasserversorgung gegeben. "Es funktionierte kein Hydrant, das ist unglaublich", sagte der Juniorchef Matthias Roeren. Außerdem sei zwischen dem Alarmieren der Feuerwehr und dem Löschbeginn sehr viel Zeit vergangen. Der Brand wurde vom Hausmeister bemerkt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits keine Mitarbeiter mehr in dem Betrieb.

juho/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools