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Hochbegabten-Verband nimmt Dreijährige auf

Klein, aber oho: Die dreijährige Alice Amos hat einen IQ von 162 und liest griechische Dichter. Der Hochbegabten-Club Mensa hat das Wunderkind jetzt als jüngstes Mitglied in seine Reihen aufgenommen.

Eine Dreijährige ist in Großbritannien in den Hochbegabten-Verband Mensa aufgenommen worden. Mit einem IQ von 162 gehört Alice Amos aus Guildford in der Grafschaft Surrey zu den intelligentesten Menschen der Welt. Im Januar wurde das Kind russischer Eltern in die britische Sektion des Verbandes aufgenommen, wie britische Medien am Wochenende berichteten. Sie ist das derzeit jüngste Mensa-Mitglied in Großbritannien, insgesamt hat Mensa auf der Insel 18 Mitglieder im Vorschulalter.

Laut Medienberichten ist sie angeblich sogar schlauer als es Napoleon Bonaparte mit einem IQ von 145 oder Sigmund Freud mit einem IQ von 156 gewesen seien. Die zweisprachige Alice liest laut Mensa Fabeln von Äsop und die Geschichte von Goldlöckchen und den drei Bären gleich gern.

mlr/DPA/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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