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Der bayerische Innenminister bestätigt: Das vom Chaos Computer Club entdeckte Spähprogramm stammt tatsächlich aus dem Freistaat. Und wurde dort bereits genutzt.
Den jetzt entdeckten möglichen "Bundestrojaner" gibt es offenbar schon länger. Er soll allerdings von Landesbehörden genutzt werden - und "dilettantisch" programmiert worden sein.
Schlecht programmiert, unsicher, sogar gesetzeswidrig: Der vom Chaos Computer Club enttarnte Staatstrojaner fällt durch jeden Sicherheitstest. Analyse eines Schädlings.
Walter Scheel war eine Nummer, Genscher auch, Baum, Hirsch. Und nun? Seien wir ehrlich: Uns würde die FDP nicht fehlen.
Kaum ein Computernutzer ist heutzutage ohne Sicherheitssoftware online unterwegs. Bei Smartphones sieht das jedoch anders aus. Obwohl sie immer mehr zum Alltag gehören, ist das Bewusstsein der Nutzer für Gefahren gering. Zu Unrecht, warnen Experten.
"Wir können alles", rühmen sich die Baden-Württemberger. Tatsächlich verstehen sie sich auch auf "Filz, Korruption & Kumpanei". stern.de veröffentlicht einen Auszug aus dem gleichnamigen Buch - über die denkwürdige Freundschaft von Ministerpräsident Günther Oettinger zu Pizzeriawirt Mario L.
Wenn es um die Innere Sicherheit in Deutschland geht, schrecken die Überwachungsfanatiker vor nichts zurück. Die gute alte DDR lässt grüßen - jeder wird zum latenten Staatsfeind erklärt. Ein erboster Zwischenruf gegen Schäubles Kontrollwut.
Weil die Fahnder E-Mails mitlasen, kamen sie den drei Terrorverdächtigen in Österreich auf die Spur. Sogenannte "Trojaner" seien aber nicht eingesetzt worden. Inzwischen gibt es noch einen vierten Verdächtigen.
Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom greift die Hightech-Branche den Behörden bei den so genannten kleinen Lauschangriffen gerne unter die Arme. Im vergangenen Jahr alleine 42.000 Mal - Tendenz steigend.
Der große Lauschangriff verletzt in seiner geltenden Form die Menschenwürde und ist teilweise verfassungswidrig, entschieden die Karlsruher Richter. Es müssten deutlich strengere Voraussetzungen erfüllt werden.
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