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Sächsische Polizeibeamte haben ihre Kollegen in Hamburg zum Erfahrungsaustausch besucht. Nach einer Fortbildung ließen sie den Abend auf der Reeperbahn ausklingen. Sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass ihr Bordellbesuch mit einer Schlägerei und zwei Anzeigen enden würde.
Beamte einer Polizeihundertschaft aus Sachsen-Anhalt haben nach einem Einsatz in Hamburg in einem dortigen Hotel Gäste und Personal belästigt.
Die Hamburger Polizei hat einen Raser aus dem Verkehr gezogen, der auf einer Autobahn mit fast 300 Stundenkilometern und damit drei Mal schneller als erlaubt unterwegs war.
Die Polizei in Berlin und Hamburg blickt auf einen so friedlichen 1. Mai zurück wie seit Jahren nicht mehr. Zwar kam es auch in diesem Jahr zu Zusammenstößen von Beamten und gewaltbereiten Demonstranten. Die Bilanzen der Sicherheitskräfte fallen aber insgesamt positiv aus.
Es krachte wieder einmal in den Krawall-Hochburgen Berlin und Hamburg. Dennoch war der 1. Mai in beiden Städten so friedlich wie lange nicht - es gab deutlich weniger festgenommene Straftäter.
Sie waren angereist, um bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt in Hamburg für Recht und Ordnung zu sorgen. Mehrere Beamte einer Polizeihundertschaft aus Sachsen-Anwalt schlugen nach Dienstende in einem Hotel dann aber selbst über die Stränge.
Der HSV rauscht nach einem Zwischenhoch wieder in den Tabellenkeller. Auch weil sie die Lage in Hamburg lange verkannt haben - jetzt droht ein wahres Horrorszenario.
Vergessene Beweismittel, vernichtete Akten, Unschuldige unter Verdacht. Die Pannen auf der Jagd nach dem "Maskenmann".
Warum tötet ein Jugendlicher einen anderen - grundlos, wahllos, einfach so? Ein Rap-Video, voller Hass und verbaler Gewalt, produziert von einer Großstadt-Gang rund um den mutmaßlichen Messerstecher vom Hamburger Jungfernstieg, scheint klare Hinweise zu geben. Doch die Polizei warnt vor einer Überbewertung.
Nach dem neuerlichen Gewalt-Exzess im deutschen Fußball bei einem Hamburger Hallenturnier schieben sich die Verantwortlichen gegenseitig die Schuld an der Prügel-Orgie zu. Der FC St. Pauli, dessen "Fans" an den Krawallen beteiligt waren, wirft der Polizei handwerkliche Fehler vor. Die wehrt sich vehement.
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