Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Anschläge auf eine jüdische Schule in Toulouse und auf Soldaten mit insgesamt sieben Toten haben in Frankreich zu einer landesweiten Großfahndung geführt. Was weiß man über den Täter?
Der Vorsitzende des U-Ausschusses zur Neonazi-Mordserie, Sebastian Edathy (SPD), will die Terror-Verdächtige Beate Zschäpe nicht vorladen.
Die Ermittlungen zur Neonazi-Mordserie sind ein entscheidendes Stück vorangekommen. Der mutmaßliche Helfer Carsten S. hat gestanden, dass er dem Terrortrio eine Waffe lieferte. Es ist vermutlich die Waffe, mit der neun Geschäftsleute ausländischer Herkunft ermordet wurden.
Russland beliefert nach eigenen Angaben die US-Polizei mit halbautomatischen Waffen.
Er soll zwei Frauen kaltblütig erschossen und einen Mann schwer verletzt haben: Jetzt hat die Polizei den mutmaßlichen Doppelmörder Mehmet Y. festgenommen. Sie fasste den 25-Jährigen in einem Berliner Bahnhof.
Dramatische Stunden in einer Highschool im US-Bundesstaat Wisconsin: Ein 15-Jähriger hält eine ganze Klasse und ihren Lehrer in seiner Gewalt. Schließlich gibt er auf und richtet seine Waffe gegen sich selbst.
Offenbar hat ein 48 Jahre alter Mann seinen Sohn und seine Frau erschossen und anschließend die Polizei gerufen. Als die Beamten eintrafen, fanden sie vor der Tür den Wohnungsschlüssel und im Haus drei Leichen.
Der Deutschen Marine sind vor der ostafrikanischen Küste elf mutmaßliche Piraten ins Netz gegangen. Ihre Ausrüstung wurde ebenso wie zwei kleine Boote versenkt. Wie die Bundeswehr mitteilte, hatte die Fregatte «Bremen» am Dienstag nördlich der Seychellen drei verdächtige Boote durch Warnschüsse gestoppt.
Die deutsche Marine hat vor den Seychellen mutmaßliche Piraten geschnappt und zwei ihrer Boote versenkt. Die Soldaten hatten mehrere verdächtige Schiffe entdeckt und beobachtet, wie eine Waffe und andere Gegenstände ins Wasser geworfen wurden. Die Bootsinsassen mussten sie dennoch ziehen lassen.
Blutiges Attentat in Israel: Ein Palästinenser tötete in einer jüdischen Religionsschule in Jerusalem acht Israelis, bevor er selbst erschossen wurde; dutzende Schüler wurden verletzt. Zahlreichen Regierungen verurteilten das Attentat, der UN-Sicherheitsrat konnte sich dagegen nicht auf eine gemeinsame Haltung einigen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Asif Ali Zardari Attentat Berlin Bremen Edathy Frankreich Geiselnahme Marinette Mittwochabend Neonazi Online-Shopping Piraten Russland Seychellen Sinsheim Zschäpe Zwickauer Zelle
Arlen Specter Benazir Bhutto Condoleezza Rice Jesus Christus Mahmud Abbas Nawaz Sharif Patrick Kennedy Pervez Musharraf Sebastian Edathy
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
01:00 Angelique Kerber bei French Open erstmals im Achtelfinale
00:57 Putin spricht mit Hollande über Syrien
00:53 Dow setzt zurück auf Dezember-Niveau - Schwache Konjunktur
00:51 Schwuler Superheld: «Green Lantern» ist künftig homosexuell
23:49 Polnisches Team fliegt mit Kampfhubschrauber zum EM-Testspiel
23:47 Carrells Sketchpartner Heinz Eckner ist tot
22:50 Bianca Jagger twittert für Umweltschutz und Menschenrechte
22:45 Putin und Hollande wollen in Syrien politische Lösungen
21:52 Elton John rockt Wetzlar