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Zehn Tote, gut 20 Verletzte: Das Zugunglück in Hordorf in Sachsen-Anhalt ist eines der schwersten seit Jahren. Wieso rasten der Güter- und der Regionalzug ungebremst ineinander?
In ganz Deutschland hat am frühen Morgen der zweite GDL-Streik bei privaten Bahn-Wettbewerbern begonnen. 47 Stunden soll der Ausstand insgesamt dauern, Pendler müssen sich Alternativen für ihren Weg zur Arbeit suchen. Die Lokführergewerkschaft droht bereits mit weiteren Streiks.
Vor dem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten hat der beteiligte Güterzug offenbar zwei Haltesignale überfahren.
Nach dem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt steht der Lokführer des beteiligten Güterzugs immer mehr in der Kritik. Einem Zeitungsbericht zufolge hat er vor dem Unfall gleich zwei Haltesignale übersehen. Unterdessen will Bahnchef Grube die Sicherheit von Deutschlands Schienennetz überprüfen.
Nach dem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt hat die Staatsanwaltschaft gegen den 41-jährigen Lokführer des beteiligten Güterzuges ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ist er Schuld am Tod von zehn Menschen?
War es der dichte Nebel, eine Störung in der Signalanlage oder doch menschliches Versagen? Bei der Suche nach der Ursache für das Zugunglück in Sachsen-Anhalt tappen die Ermittler noch im Dunkeln.
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