Gauck bittet um Spenden für Flutopfer

12. Juni 2013, 17:00 Uhr

Deichbruch in Sachsen-Anhalt, Behinderungen im ICE-Verkehr, Kanzlerin Merkel erneut in der Hochwasserregion: Die Situation bleibt angespannt. Die Hochwasser-Katastrophe kostet Milliarden.

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Autobahn unter: Die Autobahn A3 bei Deggendorf ist eine Wasserstraße geworden. Nur noch der begrünte Mittelstreifen und die Straßenschilder ragen aus dem schmutzigen Wasser.

Das Hochwasser hat auf Bayerns Straßen einen Schaden von rund 40 Millionen Euro verursacht. "Wir spüren im Moment, wie stark wir auf unser Straßennetz angewiesen sind", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) nach einem Besuch in Deggendorf. Allein am Autobahnkreuz Deggendorf betrage der Schaden 1,5 Millionen Euro. Dort werde mit Hochdruck und rund um die Uhr gearbeitet. "Ich hoffe sehr, dass wir das Autobahnkreuz bis Freitag wieder freigeben können, und dann ist die gesamte A3 wieder befahrbar", sagte Herrmann.

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