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27. August 2011, 11:28 Uhr

Leicht abgeschwächt in Richtung New York

Der gewaltige Wirbelsturm "Irene" hat sich vor der Ostküste der USA leicht abgeschwächt. Das Hurrikanzentrum in Miami stufte ihn in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) von der Kategorie 2 auf die Kategorie 1 herunter.

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Der Wirbelsturm "Irene" hat sich, kurz vor Erreichen der US-Ostküste, leicht abgeschwächt© NASA via Getty Images

Der gewaltige Wirbelsturm "Irene" hat sich vor der Ostküste der USA leicht abgeschwächt. Das Hurrikanzentrum in Miami stufte ihn in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) von der Kategorie 2 auf die Kategorie 1 herunter. Entwarnung gab es aber nicht: Der wegen seiner riesigen Ausmaße in US-Medien als "Mammut-Hurrikan" bezeichnete Sturm bleibe extrem gefährlich, betonten die Experten.

"Irene" bewegt sich nach Norden

Die Windgeschwindigkeiten im Zentrum des Sturms seien von 160 auf etwa 150 Kilometer pro Stunde zurückgegangen, hieß es. Mit einer Geschwindigkeit von rund 22 Stundenkilometern bewege sich "Irene" vor der Küste des Bundesstaates North Carolina nordwärts.

An der US-Ostküste hatte sich der Hurrikan bereits am Freitag mit heftigem Regen und Sturmböen angekündigt. Für New York, wo "Irene" am Sonntag erwartet wird, gaben die Behörden eine Hurrikanwarnung heraus. Bürgermeister Michael Bloomberg ordnete die Evakuierung tieferliegender Gegenden der Millionenmetropole an. Davon seien rund 250.000 Menschen betroffen.

Insgesamt erklärten mindestens zehn Bundesstaaten an der Ostküste vorsorglich den Notstand, mehr als 100.000 Mitglieder der Nationalgarde hielten sich für Katastropheneinsätze bereit. Nach einem Bericht des US-Senders CNN könnten 65 Millionen Menschen von dem Sturm betroffen sein. Vielerorts kam es zu Hamsterkäufen, in Supermärkten wurde Mineralwasser knapp.

hw/AFP/DPA
 
 
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