Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Bei Katastrophen wählen die Mächtigen in den USA zuerst seine Nummer. Ob Hurrikan Katrina oder das zerbrochene Space Shuttle "Columbia" - Risiko-Experte Robert Bea war überall vor Ort, um nach den Ursachen zu suchen. Das Unglück auf der "Deepwater Horizon" habe sich über Jahrzehnte angekündigt, kritisiert er.
Während Präsident George W. Bush eine bisher einmalige Hilfs-und Rettungsaktion verspricht, sollen immer noch tausende Menschen in ihren überfluteten Häusern gefangen sein. Nicht nur Verzweiflung macht sich unter den Betroffen breit, sondern auch die zunehmende Angst vor Seuchen.
Eine Woche nach dem Hurrikan "Katrina" gehen die Wassermassen in der zerstörten Stadt New Orleans erstmals leicht zurück. Der geborstene Damm, durch den die Wassermassen ungehindert in die Stadt strömten, konnte endlich repariert werden.
Laut der Gouverneurin von Louisiana ist die öffentliche Ordnung in New Orleans zusammengebrochen. Selbst Pflegeheime sind bereits überfallen worden. George W. Bush hat die Überflutungen persönlich in Augenschein genommen und eine Hilfs- und Rettungsaktion versprochen.
Australien zittert vor dem dem größten Wirbelsturm seit Generationen. Zehntausende Menschen verbarrikadieren sich aus Angst vor dem Monsterzyklon "Yasi" in ihren Häusern. Inzwischen werden aus dem Bundesstaat Queensland erste Schäden gemeldet.
Die äußerste Spitze des Hurrikans "Gustav" hat die US-Küste am Golf von Mexiko erreicht. Dem Radar zufolge zieht der Wirbelsturm derzeit über das Delta des Mississippi-Flusses in Richtung New Orleans. Aus Angst vor dem Sturm haben sich fast zwei Millionen Menschen aus den gefährdeten Gebieten des US-Bundesstaats Louisiana in Sicherheit gebracht.
Nach dem tödlichen Zug von "Gustav" durch die Karibik wächst in den USA die Angst, er könne so verheerend werden, wie Hurrikan "Katrina" drei Jahre zuvor. Deshalb wollen vier US-Bundesstaaten mit groß angelegten Evakuierungen beginnen - und auch der pünktliche Start des Parteitags der Republikaner wackelt.
"Meine Regierung steht Ihnen bei und kämpft mit Ihnen": Am fünften Jahrestag des verheerenden Hurrikans "Katrina" hat Barack Obama den Menschen in New Orleans weitere Unterstützung zugesichert. Seine Rede verband der US-Präsident mit scharfer Kritik an George W. Bush.
Fünf Jahre nach dem Hurrikan "Katrina" müssen sich sechs Polizisten aus New Orleans vor Gericht verantworten, weil sie auf Opfer der Flutkatastrophe geschossen oder die Taten später vertuscht haben sollen.
Fünf Wochen nach den Verwüstungen durch den Hurrikan "Katrina" stand sie vor dem Nichts. Da wendete sich plötzlich das Schicksal und bescherte der obdachlosen Jacquelyn Sherman aus Louisiana einen Millionengewinn.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Australien Florida Keys French Quarter Golf von Mexiko Hurrikan Hurrikan Gustav Joshua Bolten Katrina Mississippi New Orleans Ölkatastrophe Plünderer Sturm Wassermassen Zyklon
Alicia Keys Arnold Schwarzenegger Barack Obama Barack Obama Bill Clinton Condoleezza Rice Dick Cheney George W. Bush George W. Bush Gerhard Schröder Haley Barbour John McCain Kanye West Kathleen Blanco Mary Landrieu Michael Brown Michael Chertoff Ray Nagin Ray Nagin Scott McClellan
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".