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Ein 23 Jahre alter jüdischer Junge wurde in Frankreich von einer Bande zu Tode gefoltert - sie wollte Lösegeld erpressen. Die Täter sind inzwischen gefasst, die Angst vor einem neuen Antisemitismus steigt.
Im Berufungsprozess um den brutalen Mord an einem jungen Juden hat das Schwurgericht im Pariser Vorort Creteil die Strafen für sieben der 17 Angeklagten verschärft.
Vor dem Schwurgericht im Pariser Vorort Creteil hat am Montag der Berufungsprozess um den brutalen Mord an einem jungen Juden begonnen.
"Allah wird siegen!" Mit diesen Worten, breitem Grinsen und nach oben gerecktem Daumen ist der mutmaßliche Anführer der "Bande der Barbaren" vor Gericht erschienen. Ihm und den 26 Mitangeklagten wird der Prozess gemacht, weil sie einen jüdischen Mann über Wochen hinweg langsam zu Tode gefoltert haben sollen.
Sie schlugen ihn, schnitten ihm ins Gesicht und drückten auf seinem Körper Zigaretten aus: Mit unvorstellbarer Grausamkeit quälten 27 französische Jugendliche im Winter 2006 einen jungen Mann zu Tode. Nun wird der "Gang der Barbaren" der Prozess gemacht.
Der Foltermord an einem Juden hat ganz Frankreich erschüttert. Nun wurde der Hauptverdächtige von der Elfenbeinküste ausgeliefert.
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