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Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" liegt seit einer Woche vor der toskanischen Insel Giglio auf Grund. Noch immer werden mehr als 20 Passagiere vermisst. Jetzt hat die italienische Regierung den Notstand für das Gebiet erklärt.
Fünf Wochen nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio hat die Tourismusbeauftragte der Toscana für Urlaubsreisen nach Giglio geworben.
Fünf Wochen nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio hat die Tourismusbeauftragte der Toscana für Urlaubsreisen nach Giglio geworben.
Die Polizei hat ein deutsches Opfer des Kreuzfahrt-Unglücks identifiziert. Unterdessen erhebt der Kapitän schwere Vorwürfe gegen die Reederei.
Der Kapitän des verunglückten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" ist nach einem Zeitungsbericht extra nah an der Insel Giglio vorbeigefahren, um einem auf dem Schiff arbeitetenden Kellner einen Gefallen zu tun.
Nach der Havarie der "Costa Concordia" mit über 4000 Passagieren vor der Westküste Italiens fehlen den Behörden noch Informationen über den Verbleib von dutzenden Menschen.
Neue Anschuldigungen gegen Kapitän Schettino: Er soll seiner Mannschaft befohlen haben, über das Ausmaß des Unglücks zu lügen. In Italien beginnen die Anhörungen zu dem vor der Insel Giglio gekenterten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia".
Taucher haben eine 17. Leiche aus dem Wrack der "Costa Concordia" geborgen. Die Tote befand sich in einem Bereich von Deck 6, der unter Wasser liegt. Das Auswärtige Amt bestätigte derweil ein fünftes deutsches Todesopfer.
Die Helfer geben alles, um doch noch Überlebende des Schiffsunglücks vor Giglio zu finden. Aber die Aussichten werden immer schlechter. Es droht schwerer Seegang. Zum Chaos bei den Opferzahlen kommen Spekulationen über blinde Passagiere.
Während eine Sturmflut die Stabilität des Wracks der "Costa Concordia" gefährdet, suchen Taucher nach Vermissten. Deren tatsächliche Zahl bleibt unklar. Denn es gab offenbar blinde Passagiere.
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